Tag der offenen Tür am Campus Koblenz voller Erfolg


Tag der offenen Tür für Studieninteressierte an der Universität in Koblenz Rechtzeitig vor der Bewerbungsfrist am 15. Juli 2016 für das kommende Wintersemester öffnete die Universität Koblenz-Landau auch am diesjährigen Tag der offenen Tür für Studieninteressierte ihre Pforten. Neben Abiturienten waren zahlreiche Bachelor- Absolventen angereist, um sich über das vielfältige Studien- und Serviceangebot am Campus Koblenz zu informieren. Das Programm begann um 10 Uhr mit der Begrüßung durch den Präsidenten der Universität Koblenz-Landau, Prof. Dr. Roman Heiligenthal. Dieser hob die Vorzüge und Attraktivität der Universität Koblenz-Landau hervor: „Im Vergleich zu einer Großuniversität findet der Lehr- und Studienbetrieb in überschaubaren Strukturen statt, die die Kontakte und Kommunikation zwischen den Studierenden sowie zwischen Studierenden und Lehrenden unterstützen“, so Heiligenthal. Im Anschluss daran stellten die Dekane der vier am Campus ansässigen Fachbereiche Bildungswissenschaften, Philologie/Kulturwissenschaften, Mathematik/Naturwissenschaften und Informatik ihre jeweiligen Studiengänge sowie Forschungsschwerpunkte vor. Abgeschlossen wurde die Vortragsreihe durch einen Beitrag zum Thema „Studieren im Ausland“. Zeitgleich fand eine Informations- und Beratungsmesse statt. An verschiedenen Ständen wurden die Service- und Unterstützungsangebote der Universität präsentiert und Fragen wie „Studieren ohne Abitur – wie geht das an der Universität in Koblenz?“ oder “Jetzt schon an die spätere Karriere denken – wie gehe ich strategisch vor?“ beantwortet. Beispiele erfolgreicher Absolventen waren im Rahmen der Alumni-Ausstellung „Darauf sind wir stolz!“ zu sehen. Vertreten war auf der Messe auch die zentrale Studienberatung, sodass allgemeine Fragen der Besucher zum Studium am Campus Koblenz im persönlichen Gespräch beantwortet werden konnten. Für diejenigen, die ihr Wunschfach bereits anvisiert hatten, standen Fachstudienberater und Studierende der Universität bereit. „Ich fand es toll, dass ich bei der Infomesse schon mit einer Professorin sprechen konnte, die später für mein Wunschstudium zuständig ist. Auch waren Studenten am Infostand, die ich fragen konnte, wie das Studium abläuft und auf was ich achten muss. Das hat es für mich greifbarer gemacht und mein Interesse verstärkt, mich in Koblenz um einen Studienplatz zu bewerben“, so eine Abiturientin. Großer Beliebtheit erfreute sich das Angebot an Workshops und Demonstrationen, das es den Studieninteressierten nicht nur ermöglichte, praktische Einblicke in zukünftige Studieninhalte zu gewinnen, sondern gleichzeitig auch die verschiedenen Räumlichkeiten der Universität kennenzulernen. In verschiedenen Workshops wurden Tipps und Anregungen für einen erfolgreichen Studienstart und die ersten Semester an der Universität vermittelt. Unter anderem bestand die Möglichkeit, in einem Online-Selbsterkundungsverfahren zu testen, ob die Aufnahme eines Lehramtsstudiums die richtige Entscheidung sei. Chemie-Interessierte konnten einen Blick in die Labore werfen und unter Anleitung Experimente durchführen. Der Allgemeine Hochschulsport Koblenz (AHS) ergänzte mit einem Sportangebot. Führungen durch die Bibliothek zeigten nicht nur die Buchbestände, sondern brachten auch die Bibliothek als Lernort näher, zum Beispiel die Nutzung der Internetarbeitsplätze, der Arbeitsräume und Bücherwagen. Das Studierendenwerk Koblenz öffnete die Türen der Studierendenwohnanlage „Auf dem Hellen Weyer“ und bot Führungen durch die Räumlichkeiten an. Ein Abiturient aus der Eifel resümiert: „Eigentlich wollte ich nur kurz vorbei kommen und mir den Infovortrag zum Lehramt anhören, aber dann fand ich die Workshops und Führungen total klasse und bin länger geblieben. Das war richtig gut, von mir aus kann’s losgehen. Jetzt muss nur noch die Zulassung zum Studium klappen.“ Wer sich für das Wintersemester 2016/17 an der Koblenzer Universität einschreiben möchte, hat bis zum 15. Juli 2016 Zeit, die Unterlagen einzureichen. Alle wichtigen Informationen für die Phase vor dem Studium finden sich unter www.uni-koblenz- landau.de/de/studium/vor-dem-studium. Ansprechpartnerinnen: Dr. Kathrin Ruhl Universität Koblenz-Landau Campus Koblenz Geschäftsführerin Kompetenzzentrum für Studium und Beruf (KSB) Interdisziplinäres Promotionszentrum (IPZ) Universitätsstraße 1 56070 Koblenz Tel.: 0261 287 2950 E-Mail: ruhl@uni-koblenz-landau.de Koblenz

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AOK rät: Merkblätter Kindersicherheit beachten

Kindersicherheit Wachsamkeit schützt die Kleinsten am besten Stürze vom Wickeltisch oder aus dem Fenster, Verbrühungen durch heißes Wasser, Verschlucken von Kleinteilen und Vergiftungen durch Medikamente oder Putzmittel sind häufige Unfälle von Säuglingen und Kleinkindern. Die Folgen sind oft schwerwiegend; immer mehr Kinder unter fünf Jahren müssen nach einem Unfall im Krankenhaus behandelt werden. „Viele dieser Verletzungen lassen sich vermeiden“, sagt die Präventionsexpertin Petra Sandmann-Gilles von der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse. Wie sie Unfällen vorbeugen können, erfahren Eltern in den Merkblättern „Kinderunfälle“. Die Spitzenverbände der Krankenkassen haben sie gemeinsam mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) entwickelt und Kinderärzten zur Verfügung gestellt. So lässt sich ein Sturz vom Wickeltisch, Bett oder Sofa verhindern, indem Eltern immer eine Hand am Kind lassen und zum Wickeln vorher alles in Griffnähe bereit legen. Im Hochstuhl und Einkaufswagen sollte das Kind ebenfalls nie unbeobachtet sein. Treppenzugänge sollten Mütter und Väter mit Schutzgittern sichern, Fenster und Balkontüren durch Sicherheitsriegel oder -griffe. Es empfiehlt sich, auf Lauflernhilfen zu verzichten, da Kinder mit ihnen häufig stürzen und sie das Laufen lernen nicht fördern. Um zu verhindern, dass Babys ersticken, sollten Halsketten, Kordeln und Schnüre nicht in ihre Hände gelangen. „Bewahren Sie Putzmittel und andere Chemikalien ebenfalls außerhalb der Reichweite Ihres Kindes auf“, empfiehlt die Expertin der Gesundheitskasse. Das Gleiche gilt für Medikamente, Tabakwaren, Alkohol, Lampenöle, Benzin, Terpentin und Petroleum. Um Verbrennungen und Verbrühungen vorzubeugen, ist es wichtig, dass Eltern heiße Getränke, Wasserkocher und andere Gefäße mit heißen Flüssigkeiten sowie Bügeleisen in sichere Entfernung von Kindern stellen. „Verzichten Sie auf Tischdecken, solange Ihr Kind klein ist“, rät Sandmann-Gilles. Sonst besteht das Risiko, dass das Kind die Tischdecke herunterzieht und sich an dem darauf stehenden heißen Tee oder Kaffee verbrüht. Wenn möglich, sollten Eltern hintere Herdplatten benutzen und Herdschutzgitter montieren. Kleine Kinder können schon in sehr niedrigem Wasser von fünf bis zehn Zentimetern Höhe ertrinken. Damit das nicht passiert, sollten Väter und Mütter ihren Nachwuchs in der Badewanne oder Dusche nie unbeaufsichtigt lassen. „Auch Geschwisterkinder können die Verantwortung nicht übernehmen“, warnt die Gesundheitskasse. Die Merkblätter „Kinderunfälle“ stehen im Internet zum Herunterladen bereit: www.aok-gesundheitspartner.de > Suche: „Merkblätter Kinderunfälle“ ertrinken, Merkblätter Kindersicherheit, AOK

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Mit esf-Projekten zu mehr Beschäftigung


Arbeitsmarkt Dreyer/Bätzing-Lichtenthäler: ESF-Projekte sind wirkungsvoll und erzielen gute Ergebnisse „Die Zahl der arbeitslos gemeldeten Menschen ist in Rheinland-Pfalz im Mai erneut gesunken“, unterstrichen Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Arbeitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler anlässlich der Bekanntgabe der aktuellen Arbeitsmarktzahlen in Mainz. Insgesamt waren im Mai 108.539 Menschen in Rheinland-Pfalz ohne Arbeit. Das sind rund 3.650 weniger als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote beträgt derzeit 5,0 Prozent. Im Vorjahresmonat lag die Arbeitslosenquote bei 5,2 Prozent. „Damit hat Rheinland-Pfalz weiterhin die drittniedrigste Arbeitslosenquote unter den Ländern“, betonten Dreyer und Bätzing-Lichtenthäler. Die Arbeitsministerin hob den Europäischen Sozialfonds (ESF) hervor, der zu dieser positiven Situation im Land im hohen Maße beitrage. „Aktuell wurde der erste Durchführungsbericht für die laufende Förderperiode 2014-2020 der EU-Kommission vorgelegt“, erklärte die Ministerin. „Der Bericht macht deutlich: Die aus Fördermitteln des ESF finanzierten Projekte sind wirkungsvoll und erzielen gute Ergebnisse.“ Die Umsetzung der Förderperiode startete in Rheinland-Pfalz wie vorgesehen zum 01.01.2015. Der Durchführungsbericht umfasst insgesamt 217 Projekte. Ein Schwerpunkt war mit 140 geförderten Projekten die Verbesserung der Berufswahlkompetenz und Erhöhung der Ausbildungsreife und -fähigkeit junger Menschen. 55 Projekte hatten das Ziel, die Beschäftigungsfähigkeit von am Arbeitsmarkt besonders benachteiligten Personengruppen zu fördern und 22 Projekte zielten auf die Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und die Stärkung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zur Bewältigung des demografischen Wandels ab. In den Projekten wurden im ersten Jahr der Förderperiode rund 14.000 Personen erreicht, darunter waren rund 5.400 Frauen. Knapp über 10.000 Teilnehmende waren zum Zeitpunkt des Eintritts in die Projekte unter 25 Jahren. Ein Drittel der Teilnehmenden verfügt über einen Migrationshintergrund. Bei 41 Prozent der Teilnehmenden handelte es sich um Arbeitslose. Weiterhin wurden über 500 KMU unterstützt. „Erfreulich ist besonders, dass es in Rheinland-Pfalz gelungen ist, mittels des neu geschaffenen Förderansatzes: „Perspektiven eröffnen“ mit den Langzeitleistungsbeziehenden des SGB II eine Zielgruppe zu erreichen, die am Arbeitsmarkt besonders benachteiligt ist“, sagten Dreyer und Bätzing-Lichtenthäler. Bereits im ersten Jahr der ESF-Umsetzung konnten 50 Projekte diese Personengruppe darin unterstützen, ihre Beschäftigungsfähigkeit zu erhöhen.“ Beschäftigungsfähigkeit, Qualifizierung, KMU, Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Malu Dreyer

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Wolf gratuliert Universitäten in Kaiserslautern und Mainz zu DFG-Förderung für SFB


Wissenschaft / Hochschulen 27 Millionen Euro für Universitäten in Kaiserslautern und Mainz – Minister Konrad Wolf: „Hervorragender Ausweis der Forschungsstärke“ Wissenschaftsminister Konrad Wolf hat heute fünf Einrichtungen der Universitäten in Kaiserslautern und Mainz für ihre besonderen Erfolge bei der Einwerbung von Drittmitteln bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gratuliert. Bis 2020 stellt die DFG den Universitäten in Kaiserslautern und Mainz Mittel in Höhe von insgesamt 27 Millionen Euro zur Verfügung. „Ich gratuliere allen in den fünf Initiativen engagierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern herzlich zu ihren aktuellen Erfolgen! Die erfolgreiche Einwerbung dreier neuer Sonderforschungsbereiche sowie die weitere Förderung eines Sonderforschungsbereichs und eines Graduiertenkollegs sind ein hervorragender Ausweis ihrer nationalen und internationalen Forschungsstärke und ihrer hervorragenden Ausbildung. Sie sind zudem gefragte wissenschaftliche Kooperationspartner.“ Mit ihren Förderentscheidungen habe die DFG drei Dinge deutlich gemacht: „Erstens werden die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für ihre hohe Leistungsfähigkeit, ihr immenses Engagement und die exzellente Qualität ihrer Arbeit ausgezeichnet. Zweitens wird die Forschungsstärke der Universitäten in Kaiserslautern und Mainz anerkannt – die Initiativen stärken jeweils die Profilbereiche beider Universitäten. Drittens wird die gezielte Förderung, die fokussierte regionale und überregionale Vernetzung sowie die Profilbildung durch Stärkung der Grundlagenforschung und der anwendungsnahen Forschung als Kennzeichen rheinland- pfälzischer Forschungspolitik als ein langfristig erfolgreicher Weg anerkannt“, sagte Wolf. Eine wichtige Basis für die aktuellen Erfolge sei die Forschungsinitiative des Landes. Sie setze auf ein klares Forschungsprofil der Hochschulen und die Entwicklung ihrer strategischen Ziele im Wettbewerb um Studierende, wissenschaftlichen Nachwuchs, Spitzenforscherinnen und -forscher sowie Fördermittel. „Durch die Forschungsinitiative werden seit Sommer 2008 die vier Universitäten und seit Herbst 2010 die sieben Fachhochschulen zusätzlich zur Grundfinanzierung bis Ende 2016 mit insgesamt rund 160 Millionen Euro gefördert. Der Ansatz der Forschungsinitiative zeigt an den rheinland-pfälzischen Hochschulen breite Akzeptanz. Er wird aus der Wissenschaft heraus getragen“, so der Minister. Hintergrund Die DFG ist der wichtigste Drittmittelgeber der rheinland-pfälzischen Universitäten. Ihre Sonderforschungsbereiche (SFB) genießen in der Wissenschaft auf Grund der hohen Qualitätsansprüche höchstes Ansehen. SFB sind auf die Dauer von bis zu zwölf Jahren angelegte Forschungseinrichtungen an Hochschulen, in denen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über die Grenzen ihrer jeweiligen Fächer, Institute, Fachbereiche und Fakultäten hinweg im Rahmen eines übergreifenden und wissenschaftlich exzellenten Forschungsprogramms zusammenarbeiten. Sie dienen damit der Struktur- und Profilbildung an den beteiligten Hochschulen. In der Programmvariante Transregio-SFB arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus bis zu drei Hochschulen zusammen. Graduiertenkollegs sind Einrichtungen der Hochschulen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, die von der DFG für maximal neun Jahre gefördert werden. Im Mittelpunkt steht die Qualifizierung von Doktorandinnen und Doktoranden im Rahmen eines thematisch begrenzten Forschungsprogramms sowie eines strukturierten Qualifizierungskonzepts. Die folgenden Initiativen profitieren von dieser Förderung: Der Fokus klinisch-psychiatrischer Forschung liegt bislang allein auf der Aufklärung der Anfälligkeit für stressbedingte seelische Erkrankungen. Der Sonderforschungsbereich „Neurobiologie der Resilienz gegenüber stressinduzierter psychischer Dysfunktion: Mechanismen verstehen und Prävention fördern“ an der Universitätsmedizin Mainz der Johannes Gutenberg-Universität wählt einen gegensätzlichen Ansatz und fragt: Welche Mechanismen schützen manche Menschen davor, nach Stresserfahrungen psychisch zu erkranken? Von diesem Fokus auf die „Resilienz“, das heißt die Widerstandsfähigkeit, erhofft sich die Initiative unter Beteiligung der Goethe Universität Frankfurt neue Ideen zur Vorsorge. Bereits seit 2012 widmen sich Forscherinnen und Forscher aus Mainz, Münster und München im Sonderforschungsbereich/Transregio „Initiierungs-/Effektor- versus Regulationsmechanismen bei Multipler Sklerose – Fortschritt zur Erkrankungsbekämpfung“ gemeinsam dem Ziel, die Multiple Sklerose (MS) zu verstehen und neue therapeutische Konzepte zu entwickeln. Multiple Sklerose ist eine prototypische Erkrankung des zentralen Nervensystems (ZNS), bei der Entzündung, Neurodegeneration und Regeneration parallel im ZNS vorkommen. Die Erkrankung tritt im jungen Erwachsenenalter auf und bedingt eine hohe sozioökonomische Last. Obwohl sich therapeutische Optionen für frühe und entzündliche Formen der Erkrankung in den letzten Jahren verbessert haben, ist das Verständnis unzureichend. Diese beiden Sonderforschungsbereiche sind in das Forschungszentrum Translationale Neurowissenschaften (FTN) der Johannes Gutenberg-Universität und das Rhine-Main Neuroscience Network (rmn²) eingebettet, zu dem neben der JGU auch die Goethe- Universität Frankfurt am Main zählt. Das Netzwerk rmn² koordiniert die zentralen Forschungsprojekte zur Aufklärung und Therapie von Hirnerkrankungen im Rhein-Main- Gebiet. Die Physik offener Quantensysteme zu erforschen, ist das Ziel der Forscherinnen und Forscher aus Kaiserslautern und Bonn, denen sie sich gemeinsam im Sonderforschungsbereich/Transregio „OSCAR – Kontrolle atomarer und photonischer Quantenmaterie durch maßgeschneiderte Kopplung an Reservoire“ widmen. Dazu sollen neuartige Quantenzustände erzeugt und stabilisiert sowie die dabei entstehende Dynamik kontrolliert werden. Pflanzen haben die Fähigkeit, auf sich ändernde Umweltbedingungen zu reagieren. Dieser komplexe Vorgang, genannt Akklimatisation, erfordert das koordinierte Ineinandergreifen von Stoffwechselreaktionen, zellulären Prozessen und genetischer Steuerung. Der Sonderforschungsbereich/Transregio „Der Chloroplast als zentraler Knotenpunkt der Akklimation bei Pflanzen“ untersucht, wie Chloroplasten als „kleine Organe“ im Inneren der pflanzlichen Zelle als Sensor und Schaltstelle wirken. Die Forscherinnen und Forscher aus Kaiserslautern, Berlin und München wollen herausfinden, wie Licht- und Temperaturänderungen von der Pflanze in zelluläre Prozesse übersetzt werden und welche molekularen Schalter dabei eine wesentliche Rolle spielen. Das Internationale Graduiertenkolleg „Rolle komplexer Membranproteine bei der zellulären Entwicklung und der Entstehung von Krankheiten“ wird bereits seit 2012 an der Technischen Universität Kaiserlautern gemeinsam mit der Universität des Saarlandes und der University of Alberta (Kanada) durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft gefördert. Es widmet sich der Rolle und Bedeutung von Membranproteinen in der Zellentwicklung und bei Krankheiten über verschiedene Organismen hinweg. Das Qualifizierungsprogramm für den wissenschaftlichen Nachwuchs sieht beispielsweise einen intensiven Austausch zwischen den deutschen Standorten und Kanada vor und bildet einen Baustein in der Internationalisierungsstrategie der beteiligten Universitäten. Kaiserslautern, Uni Mainz JGU, Konrad Wolf

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Elsaß-Express am 5. Juni wegen Rheinland-Pfalz-Tag unterbrochen


Elsass-Express verkehrt am 5.6.2016 nur zwischen Mainz und Alzey Die direkte und umsteigefreie Fahrt nach Wissembourg entfällt Mainz, 31.05.2016 Aufgrund des in Alzey stattfindenden Rheinland-Pfalz-Tages kann der Elsass-Express am Sonntag, den 5. Juni 2016 nur zwischen Mainz und Alzey verkehren. Zwischen Alzey und Neustadt muss er leider in beiden Fahrtrichtungen komplett entfallen, zwischen Neustadt und Wissembourg verkehren in identischer Zeitlage Züge der DB Regio AG. Die Fahrgäste zwischen Alzey, Monsheim und Neustadt werden gebeten, an diesem Tag auf die stündlich verkehrenden Regelzüge des Rheinland-Pfalz-Taktes auszuweichen. Bitte beachten: Aufgrund eines technischen Fehlers wird der Rheinland-Pfalz-Tag- Fahrplan von Mainz nach Alzey und Kirchheimbolanden erst ab Freitag korrekt in der Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn und der Verkehrsverbünde angezeigt. Dies betrifft auch die Fahrt von Mainz nach Wissembourg. Weitere Informationen erhalten Fahrgäste im Internet unter www.vlexx.de oder unter der vlexx-Hotline 06731 999 27-27. Alle Angaben ohne Gewähr.

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Lesung zu Mördern und Ermordete im KZ Osthofen


Gedenkstätte KZ Osthofen – Von Nazis, Mord und Staatsstreichplänen Lesung „Fiktion und Wirklichkeit – Der Mordfall Hermann Schäfer“ am Sonntag, 5. Juni 2016 in der Gedenkstätte KZ Osthofen Zur Lesung „Fiktion und Wirklichkeit – Der Mordfall Hermann Schäfer“ laden die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz und der Förderverein Projekt Osthofen e.V. im Rahmen der Ausstellung „Carlo Mierendorff – Atmosphäre Weimar“ in die Gedenkstätte KZ Osthofen ein. Die Wiesbadener Historikerin Stephanie Zibell liest am Sonntag, 5. Juni 2016 um 11.00 Uhr aus ihrem Buch „Gemeuchelt! Mörder und Ermordete in Rhein-Main“ und diskutiert anschließend mit dem Publikum. Der Eintritt ist frei! Der Mordfall Hermann Schäfer ist einerseits fiktiv und doch eng an den wahren Fall „Wilhelm Schäfer“ angelehnt. Dieser geschah im Jahre 1933. 2 Jahre zuvor war auf dem „Boxheimer Hof“ bei Bürstadt/Lampertheim Dr. Werner Best, NSDAP-Funktionär und später von 1934-40 stellvertretender Leiter des Reichssicherheitshauptamts, mit weiteren führenden hessischen Nazis zusammen getroffen, um über Staatsstreichpläne zu diskutieren. Der teilnehmende Nationalsozialist Wilhelm Schäfer hat sich dann von der Partei abgewandt und machte die Pläne öffentlich. Der damalige SPD-Innenminister des Volksstaates Hessen, Wilhelm Leuschner, veranlasste nach Beratung mit seinem Pressesprecher Carlo Mierendorff, das polizeiliche Vorgehen und informierte die Presse. Die Veröffentlichung führte im In- und Ausland zu einem Sturm der Entrüstung, straften die Pläne doch Hitlers unter Eid beschworenen Legalitätskurs Lügen. Die Minderheitenregierung unter Reichskanzler Heinrich Brüning (Zentrum) dagegen spielte die Affäre herunter. Ein gegen Best eingeleitetes Hochverratsverfahren verlief im Sande. Nachdem die Nazis an der Macht waren, ließ Best Wilhelm Schäfer zunächst in „Schutzhaft“ nehmen. Wenig später fand man den ermordeten Schäfer im Frankfurter Stadtwald. Wer waren die Täter? Stephanie Zibell gibt Antworten. Die Ausstellung „Carlo Mierendorff – Atmosphäre Weimar“ ist bis zum 17. Juni 2016 in der Gedenkstätte KZ Osthofen zu sehen: Dienstag bis Freitag von 9.00 – 17.00 Uhr, Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 13.00 – 17.00 Uhr. Der Eintritt ist kostenlos! Auch Führungen für Gruppen sowie Führungen und Projekttage für Schulklassen sind kostenfrei und nach Voranmeldung möglich. Terminvereinbarung unter: Tel.: 06242 – 910810 oder E-Mail: info@ns-dokuzentrum-rlp.de. Öffentliche Führungen durch die Ausstellung sind am Donnerstag, 2. Juni 2016, 18.00 Uhr, am Sonntag, 19. Juni 2016, 14.30 Uhr und am Mittwoch, 6. Juli 2016, 18 Uhr. Ausstellung, Lesung, Wilhelm Schäfer

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Sonder MPK: Weiteren Ausbau der Erneuerbaren gewährleisten


Sonder-Ministerpräsidentenkonferenz zum EEG Grüne Energieminister fordern konsequenten Ausbau von Erneuerbaren Energien und Stromleitungen Die grünen Energieminister, -ministerinnen und Senatoren der Länder erklären zur Sonder-Ministerpräsidentenkonferenz zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG): Der Vorschlag zur Novellierung des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes, den die Bundesregierung für die morgige MPK vorgelegt hat, reicht nicht, um den klimapolitischen Verpflichtungen Deutschlands nachzukommen. Nach Paris und Elmau hat sie sich für ambitionierten Klimaschutz feiern lassen, um nun daheim in Deutschland den Ausbau der Erneuerbaren Energien auszubremsen. Statt die energiepolitische Transformation zu gestalten und Deutschland zum klima- und industriepolitischen Schaufenster der Energiewende zu machen, gibt sie den Kräften der Verharrung nach. Wir fordern den Bund auf, an dem im Jahr 2014 vereinbarten Kompromiss festzuhalten, jährlich 2.500 Megawatt Windenergie an Land plus Repowering zuzubauen. Außerdem muss die Windenergie deutschlandweit und nicht nur im Norden ausgebaut werden können. Die Bundesregierung plant dagegen einen Kahlschlag bei der Windenergie. Wird das von ihr vorgesehene Ziel umgesetzt, wird sich der Windenergieausbau um fast 70 Prozent jährlich reduzieren. Mitte des Jahrzehnts könnte es mit diesen Vorgaben sogar zum Rückbau von Windenergieanlagen kommen, wenn besonders viele Windkraftanlagen aus der EEG-Finanzierung fallen. Klimaschutz geht anders. Zusätzlich plant die Bundesregierung eine Ausbaubremse für Norddeutschland, weil die Netze zunehmend überlastet seien. Sie verschließt die Augen davor, dass unsere Netze voll mit nuklearem und fossilem Strom sind und die Erneuerbaren Energien nicht zum Sündenbock taugen. Es ist richtig und notwendig, dass die Windenergie deutschlandweit und nicht nur im Norden ausgebaut werden soll. Um die Netze zu entlasten, sollte der Bund besser den Netzausbau endlich zur Chefsache machen, anstatt die Energiewende an den günstigsten Standorten auszubremsen. Die Bundesregierung muss klarstellen, dass sie an den bereits im Energieleitungsausbaugesetz und Bundesbedarfsplangesetz vorgesehenen Projekten festhält und ihre zeitnahe Umsetzung endlich forciert. Wir fordern weiter, dass die Akteursvielfalt beim Ausbau der Erneuerbaren erhalten bleibt. Bürgerwindparks demokratisieren die Energieversorgung und leisten einen erheblichen Beitrag zur Akzeptanz der Windenergie. Dies darf nicht gefährdet werden, denn wir wollen die Energiewende mit den Menschen machen und nicht über ihre Köpfe hinweg. Der Bundesrat hat sich erst im April mit breiter Mehrheit für Sonderkonditionen für Bürgerwindparks bei Ausschreibungen ausgesprochen. Der Bund ist nun am Zug, diese Vorschläge der Länder umzusetzen. Ebenso muss er – wie vom Bundesrat gefordert – verlässliche Anschlussregelungen für Bioenergieanlagen schaffen, um den Bestand zu erhalten und einen moderaten, nachhaltigen Ausbau zu gewährleisten. Wir weisen darauf hin, dass in Deutschland im Bereich der erneuerbaren Energien über 300.000 Menschen beschäftigt sind. Jedes Verlangsamen der Energiewende gefährdet die bestehenden Arbeitsplätze. Hintergrund: Das von der Bundesregierung vorgesehene Ausbauziel von 2.500 Megawatt brutto pro Jahr – also inklusive Repowering – für den Zeitraum 2017 bis 2025 würde bedeuten, dass bundesweit jährlich nur noch 800 Megawatt zusätzliche Leistung aus Windenergie an Land gebaut werden könnten, da im Zeitraum 2017-2025 für durchschnittlich 1.700 MW jährlich die EEG-Finanzierung auslaufen wird. Die Bundesregierung plant damit den Windenergieausbau gegenüber den 2014 vereinbarten Zielen um fast 70% zu reduzieren. Nuklearstrom, Ulrike Höfken

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Immer weniger Jugendliche rauchen


Welt-Nichtrauchertag 2016 Zahl der jungen Raucher gesunken Anlässlich des Welt-Nichtrauchertages wies Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler auf die weiter gesunkene Zahl der jungen Raucherinnen und Raucher in Deutschland hin. Innerhalb der letzten 14 Jahre hat sich der Anteil der Rauchenden in der Altersgruppe von zwölf bis 25 Jahre halbiert und beträgt im Jahr 2015 noch 18,9 Prozent. „Es ist erfreulich, dass die Anzahl der rauchenden Jugendlichen immer weiter abnimmt. Damit zufrieden geben können wir uns aber nicht“, betonte Bätzing-Lichtenthäler. Nach einer aktuellen Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung rauchten im Jahr 2015 nur 7,8 Prozent der 12 bis 17-Jährigen. Im Jahr 2001 lag der Anteil noch bei 27,5 Prozent. „Diese positive Entwicklung ist großartig und auch ein Erfolg der vielfältigen Bemühungen auf Landes- und Bundesebene“, so die Ministerin. „Die Bedeutung von Präventionsprojekten darf durch diese Entwicklung aber nicht verloren gehen. Mit gezielten Kampagnen, aber auch mit gesetzlichen Maßnahmen, müssen wir weiterhin auf die Gefahren aufmerksam machen, um noch mehr Mädchen und Jungen vom Rauchen abzuhalten“, erläuterte Bätzing- Lichtenthäler. In den letzten Jahren wurden neben den Nichtraucherschutzgesetzen in den Ländern, verschiedene weitere gesetzliche Änderungen auf Bundesebene vorgenommen, um insbesondere Jugendliche vom Tabakkonsum abzuhalten. Beispielsweise wurde der Verkauf von Tabakwaren an Jugendliche verboten, eine Alterskontrolle an Automaten eingeführt und in diesem Jahr die E-Zigaretten in das Verkaufs- und Konsumverbot nach dem Jugendschutzgesetz einbezogen. Die Landesregierung setzt in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. eine Vielzahl von Präventionsmaßnahmen für Jugendliche und Erwachsene um, die auf die Folgen des Tabakkonsums aufmerksam machen und Angebote zum Konsumausstieg anbieten. Mit dem Programm „Klasse 2000“ wird die Gesundheits- und Lebenskompetenz von Kindern im Grundschulalter gestärkt. Hier erlernen die Kinder bereits sehr früh, dass Rauchen und auch Alkohol nicht zum „Erwachsen sein“ gehört. Ein weiterer Baustein ist der Wettbewerb „Be Smart – Don’t Start“, der sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 8 wendet und einen Anreiz gibt, gar nicht erst mit dem Rauchen anzufangen. Die „AG Rauchfrei“ ist ein Zusammenschluss der Suchtpräventionsfachkräfte in Rheinland-Pfalz, der Raucherentwöhnungsseminare für erwachsene Raucherinnen und Raucher an. Diese werden oftmals von den Krankenkassen bezuschusst. Für Jugendliche, die noch nicht lange rauchen, wurde ein angepasstes Kursangebot zur Tabakentwöhnung entwickelt, um einen frühzeitigen Ausstieg zu ermöglichen. „Für uns als Landesregierung haben die suchtpräventiven Maßnahmen einen hohen Stellenwert, deshalb haben wir uns auch im Bundesrat für die kürzlich auch in Deutschland in Kraft getretene EU-Tabakrichtlinie eingesetzt“, sagte die Ministerin. Nähere Information zu den genannten und weiteren Präventionsangeboten in Rheinland- Pfalz finden Sie im Internet unter: www.lzg-rlp.de/nichtraucher/index.html Bätzing-Lichtenthäler

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Ausnahme für Erntefahrzeuge an Sonntagen


Verkehr Wissing: Erntetransporte auch an Sonn- und Feiertagen erlaubt Wirtschafts- und Verkehrsminister Dr. Volker Wissing erlaubt Transporte für Getreide, Mais, Ölsaaten und Trauben während der Erntezeit in Rheinland-Pfalz auch an Sonn- und Feiertagen. Er bittet Ernte- und Autofahrer um gegenseitige Rücksichtnahme. Von Juni bis November ist Erntezeit in Rheinland-Pfalz. Transporte für Getreide, Mais, Ölsaaten und Trauben werden dann auch an den Wochenenden notwendig sein. Wirtschafts- und Verkehrsminister Dr. Volker Wissing setzt deshalb das Sonntagsfahrverbot für Erntetransporte in dieser Zeit aus. „Rheinland-Pfalz ist stark geprägt von der Landwirtschaft. Wir möchten die Qualität unserer landwirtschaftlichen Erzeugnisse sicherstellen und den Landwirten für die Erntezeit eine bestmögliche Infrastruktur bieten. Daher sind Erntetransporte stellenweise auch an Sonn- und Feiertagen notwendig“, sagt Minister Wissing. Er bittet Auto- und Erntefahrer um gegenseitige Rücksichtnahme. In der Getreide- und Rapsernte gilt die Ausnahmegenehmigung von 18. Juni bis 28. August, für die Maisernte und die Weintraubenlese von 14. August bis 13. November und für die Ernte sonstiger Ölsaaten wie zum Beispiel Sonnenblumen in der Zeit von 14. August bis 25. September 2016. Die Ferienreise-Verordnung bleibt hiervon unberührt. Wissing bittet Landwirte und Winzer, vor der Ernte dafür zu sorgen, dass Licht und Bremsen sowie die Bereifung der Schlepper, Erntefahrzeuge und Anhänger funktionstüchtig sind. Gleichzeitig weist er die Autofahrer auf die ungewohnten Abmessungen und Geschwindigkeiten der landwirtschaftlichen Fahrzeuge hin: Erntefahrzeuge wie Mähdrescher oder Rübenvollernter fahren in der Regel besonders langsam. Autofahrer schätzen die ungewohnte Länge von Transportzügen beim Überholen häufig falsch ein. Volker Wissing

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Dreyer und Lewentz danken Katastrophenhelfern


Unwetter Dreyer/Lewentz: Dank an ehrenamtliche Helferinnen und Helfer Die seit Tagen anhaltenden heftigen Unwetter haben in Rheinland-Pfalz schwere Schäden verursacht. Durch Blitzeinschläge wurden Menschen verletzt, es gab Erdrutsche, Stromausfälle, ein Zug entgleiste, Straßen mussten wegen umgestürzter Bäume gesperrt werden, viele Keller wurden infolge der schweren Regenfälle überflutet und Hagel verursachte weitere Schäden. Seit Samstag sind zahlreiche überwiegend ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der Feuerwehren, des Technischen Hilfswerks, der privaten Hilfsorganisationen, der Polizei und anderer Behörden im Dauereinsatz, um ihren Mitmenschen zu helfen. Ziel ist es, Schlimmeres zu verhindern und die Schäden zu begrenzen. Die Einsätze dauern immer noch an. Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Innenminister Roger Lewentz haben sich betroffen über das Ausmaß der Unwetterschäden gezeigt. Sie bedankten sich bei allen an den Hilfemaßnahmen beteiligten Bürgerinnen und Bürgern des Landes Rheinland-Pfalz, vor allem aber bei den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern für ihren großen uneigennützigen Einsatz. „Die vielen tausend Ehrenamtlichen in den Feuerwehren und in den anderen Hilfsorganisationen haben wieder einmal gezeigt, dass wir uns in alltäglichen, aber auch in außergewöhnlichen Notlagen immer auf sie verlassen können. Sie packen an, während andere ihre Handys zücken, die Not anderer filmen und immer öfter auch die Einsatzmaßnahmen behindern. Besonders froh bin ich, dass das Zugunglück an der Mosel glimpflich verlief und es nach dem Blitzeinschlag auf einem Fußballplatz im westpfälzischen Hoppstädten den Opfern wieder besser geht. Ich habe mich noch am Wochenende in einem Telefonat mit dem Verbandsbürgermeister über die Situation vor Ort informiert“, so die Ministerpräsidentin. Über Schadenssituationen vor Ort verschaffte sich Innenstaatssekretär Günter Kern unter anderem in der Feuerwehreinsatzzentrale St. Goarshausen einen Überblick. Im Bachtal von St. Goarshausen nach Nochern informierte sich Kern über die Straßenüberschwemmungen. Im dem mit am stärksten von den Folgen der Unwetter betroffenen Ortsteil Wellmich machte sich der Staatssekretär unter anderem am teilweise eingestürzten Tennisplatz und an der stark beschädigten L 334 in Richtung Dahlheim ein Bild vom Ausmaß der Schäden. In Dahlheim selbst musste die Grundschule wegen Wasserschäden geschlossen werden. An der B42 zwischen Kestert und Wellmich informierte sich Kern über die Aufräumarbeiten nach einem Erdrutsch. Feuerwehren, THW, Malu Dreyer, Roger Lewentz

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11. Deutscher Nahverkehrstag in Koblenz


11. Deutscher Nahverkehrstag 2016 vom 01. bis 03. Juni 2016 in Koblenz – Mittelstandsvertreter VDV Rheinland und VVRP erneut Mitausrichter Kob Koblenz, 31.05.16 -Der Verband des Verkehrsgewerbes Rheinland e. V. (VDV Rheinland) und der Verband des Verkehrsgewerbes Rheinhessen-Pfalz e. V. (VVRP), die erneut als Mitausrichter dieser vom Land Rheinland-Pfalz ausgerichteten Großveranstaltung fungieren, erwarten in der Rhein-Mosel-Halle rund 700 ÖPNV-Fachleute aus dem In-und Ausland zu einem der wichtigsten Kongresse der Branche in Deutschland. Wiedermal sind die beiden Omnibusverbände aus Rheinland-Pfalz guter Dinge, dass auch das private Omnibusgewerbe breites Gehör findet! Eingebettet in diesen Kongress findet am 01. Juni 2016 die Mitgliederversammlung der beiden Omnibusfachverbände statt. Die Veranstaltung wird im Rahmen der seit Jahren gepflegten Kooperation und sehr guten und partnerschaftlichen Zusammenarbeit auch in diesem Jahr wieder gemeinschaftlich ausgerichtet. „Wir freuen uns sehr, auch in diesem Jahr namhafte Referenten begrüßen zu dürfen“, so Guido Borning, stellvertretender Geschäftsführer des VDV Rheinland e.V.. So wird die stellv. Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes Deutscher Omnibusunternehmer e.V., Frau Anja Ludwig den Mitgliedern sowie allen interessierten Unternehmerinnen und Unternehmern Einblicke in die Verbandsarbeit in Berlin und Brüssel geben. Ein weiteres Highlight ist der Vortrag von Herrn Josef Brandner, Geschäftsführer der BBS Brandner Bus Schwaben/Präsidiumsmitglied des Landesverband Bayrischer Omnibusunternehmen e.V. (LBO), der Ausführungen darüber macht, inwieweit das unternehmerische Engagement gefordert und gefördert werden soll, damit die schwierige Marktsituation des öffentlichen Personennahverkehrs, gerade im ländlichen Raum, wirtschaftliche und kundenorientierte Ergebnisse erzielt. Der Deutsche Nahverkehrstag geht in die 11. Runde. Vom 01. bis 03. Juni 2016 treffen sich nationale und internationale Experten und Entscheider der ÖPNV-Branche in der Rhein-Mosel- Halle in Koblenz, um sich über Zukunftsfragen des Nahverkehrs auszutauschen. -2 Neben dem rheinland-pfälzischen Staatssekretär des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz, Herrn Andy Becht, dem Präsidenten des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen, Herrn Jürgen Fenske, wird auch der Präsident des Bundesverbandes Deutscher Omnibusunternehmer zu Gast sein und auf der Podiumsdiskussion zu Beginn des Kongresses für die Interessen des mittelständischen Omnibusgewerbes eintreten. Unter dem diesjährigen Motto „Die Entdeckung des Fahrgastes“ wartet ein Programm aus hochrangig besetzten Themenforen, Fachvorträgen und Diskussionsrunden auf die Teilnehmer. Dabei rücken die Beziehung von Nah- und Fernverkehr, die Information des Fahrgastes und Fragen der Verkehrsfinanzierung sowie weitere aktuelle Themen in den Fokus der Aufmerksamkeit. Begleitend findet eine Ausstellung statt.

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IHK Koblenz informiert zur betrieblichen Eingliederung von Flüchtlingen


Integration: IHK Koblenz informiert Betriebe praxisnah über berufliche Integration von Flüchtlingen Koblenz, 30. Mai 2016: Unternehmen stehen oftmals vor vielen Fragen, wenn sie Flüchtlinge beschäftigen wollen. Deshalb hat die Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz am Montag Unternehmen aus der Region in der IHK-Akademie die Gelegenheit gegeben, sich über die wichtigsten Aspekte für die betriebliche Integration von Flüchtlingen zu informieren. Aufgrund der hohen Nachfrage sind bereits weitere Seminare terminiert. „Wir wollen den interessierten Verantwortlichen in den Betrieben über die aktuellen gesetzlichen Gegebenheiten und auch über kulturelle Unterschiede informieren“, sagt Dr. Holger Bentz, Flüchtlingskoordinator der IHK Koblenz. Das Seminarangebot ist nur ein Baustein aus den verschiedenen Angeboten, die die IHK Koblenz aktuell anbietet. „Unternehmen, die hier aktiv werden möchten, verfügen vielfach noch nicht über die Fachkenntnisse in der noch neuen Thematik. Wir möchten dabei helfen, die Fragen zu beantworten.“ Mit diesem Seminar würden Grundlagen geschaffen, weitere Module sollen folgen. Fachreferentin Yasemin Kural zeigte in dem Seminar unter anderem auf, wie ein Asylverfahren abläuft, welche Schritte zur Integration in den Arbeitsmarkt notwendig sind oder wie ausländische Berufsqualifikationen anerkannt werden können. Zudem gab sie den Teilnehmern konkrete Maßnahmen für interkulturelle Öffnungsprozesse und den Umgang mit betrieblichen Herausforderungen an die Hand. Beispiele aus der Praxis veranschaulichten, wie Integration in den Betrieben gelingen kann. „Der Bedarf der Betriebe nach Informationen ist groß. Täglich erreichen uns 30 bis 40 Anfragen zu dem Thema“, sagt Bentz. Auch die Nachfrage an der Veranstaltung war sehr hoch, deshalb hat die IHK Koblenz schon ein weiteres Seminar auf die Beine gestellt: Das nächste wird am Freitag, 24. Juni, von 9 bis 16 Uhr auf Schloss Montabaur angeboten. Die Teilnahme ist auf 20 Personen begrenzt. Interessenten können sich unter bentz@koblenz.ihk.de oder per Telefon 0261/ 106-295 direkt anmelden. Weitere Termine sind aufgrund der hohen Nachfrage aus den Unternehmen im zweiten Halbjahr geplant. Koblenz

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Marco Weber: Milchgipfel in Berlin – es ist höchste Zeit zu handeln


Milchgipfel in Berlin Marco Weber: Es ist höchste Zeit zum Handeln Mainz. „Seit Monaten befindet sich der Milchpreis im Sinkflug. Die Erlössituation auf den Betrieben ist dramatisch“, so Marco Weber, agrarpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, im Vorfeld des heutigen „Milchgipfels“ in Berlin. Weber, der selber in der Eifel als Landwirt tätig ist, fordert alle in der Wertschöpfungskette dazu auf, sich in der derzeitigen Situation nicht die Grundlage für die Zukunft zu entziehen. Als Überlebensgrundlage seien alle auf die Landwirtschaft angewiesen. Die FDP-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz unterstützt nachhaltig die Vorschläge des Berufsstandes für eine Lösung der Milchkrise. „Um in der aktuellen Notsituation zu helfen und ungewollte Strukturbrüche zu verhindern, ist ein Bürgschaftsprogramm auf Bundes und auch auf Landesebene notwendig“, erklärt der FDP Agrarexperte. Zudem sei es nun die entscheidende Aufgabe der Politik, die selbst hervorgerufenen Verwerfungen an den Märkten, unter anderem durch Wirtschaftssanktionen, zu beheben oder die finanziellen Folgen für Landwirte in Existenznot abzufedern. Die FDP-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag steht hinter den Landwirtinnen und Landwirten, die tagtäglich hervorragende Arbeit auf ihren Höfen leisten und eine Anerkennung ihrer Arbeit verdient haben. „Die vielen tausend Landwirtinnen und Landwirte in Rheinland-Pfalz setzen große Erwartungen in den heutigen Milchgipfel in Berlin. Es ist höchste Zeit zum Handeln“, so Weber abschließend. Existenzkrise, Marco Weber FDP

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Lese-Scouts-Programm wird fortgesetzt


Fortsetzung des Projekts „Lesescouts“ in Rheinland-Pfalz Auch 2016 begeistern Schüler Gleichaltrige für das Lesen Mainz, 30. Mai 2016. Jugendliche teilen ihre Begeisterung für das Lesen mit Gleichaltrigen – das ist das Erfolgsrezept des Projekts „Lesescouts“, das in Rheinland-Pfalz mit Unterstützung des Bildungsministeriums in eine neue Runde geht. Auch im kommenden Schuljahr werden Lesescouts bei ihren Mitschülerinnen und Mitschülern Interesse und Freude am Lesen wecken, beispielsweise durch Vorleseaktionen, Bücher-Rallyes oder Lesenächte. Das Know-how dafür erhalten die Lesescouts in Basis-Workshops , die von Referentinnen und Referenten der Stiftung Lesen durchgeführt werden . Die Inhalte der Workshops umfassen darüber hinaus auch den Umgang mit digitalen Medien, um den Lesescouts Medienkompetenz zu vermitteln und ihnen Anregungen für die Einbindung digitaler Medien in die Leseförderung zu geben. Denn insbesondere für Kinder und Jugendliche, die weniger (gern) lesen und für die das Lesen nicht zum Alltag gehört, bergen digitale Medien ein großes Leseförderpotenzial. Die nächsten Basis-Workshops finden am 24. Mai in Mendig und am 30. Juni in Mainz statt. Zudem finden Lesescouts auch unter www.stiftunglesen.de/programmbereich/jugend-und-freizeit/lesescouts Ideen und Anregungen für spannende Leseaktionen und -wettbewerbe. Seit 2002 werden Lesescouts in Rheinland-Pfalz als fester Bestandteil der Kampagne „Leselust in Rheinland-Pfalz“ ausgebildet. „Die Schulen in Rheinland-Pfalz beweisen ein beeindruckendes Engagement: Rund 2.000 Schülerinnen und Schüler sind bereits zu ‚Lesescouts’ ausgebildet worden. Allein im Rahmen dieses Projekts sind zudem über 300 Lehrkräfte an ihren Schulen aktiv und werben für das Lesen. Wir freuen uns deshalb sehr, das Projekt auch in diesem Jahr gemeinsam mit der Stiftung Lesen fortzusetzen“, betont Dr. Stefanie Hubig, Bildungsministerin des Landes Rheinland-Pfalz. Dr. Jörg F. Maas, Hauptgeschäftsführer der Stiftung Lesen, ergänzt: „Junge Menschen können ihre eigene Begeisterung für das Lesen besonders überzeugend und authentisch an Gleichaltrige weitergeben. Unser Ziel ist es, bei Kindern und Jugendlichen Interesse und Freude am Lesen zu wecken, so ihre Lesekompetenz zu fördern und dem pubertären ‚Leseknick’ entgegenzuwirken. Über die starke Unterstützung des Bildungsministeriums freuen wir uns sehr: Rheinland-Pfalz hat sich als eines der ersten Bundesländer am Projekt beteiligt und ist damit nicht nur Vorreiter, sondern auch Vorbild für andere Bundesländer.“ Lehrkräfte von Lerngruppen ab Klassenstufe 5, die sich für das Projekt interessieren und ihren Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit bieten wollen, sich zum Lesescout ausbilden zu lassen, können sich bei der Stiftung Lesen melden. Die Stiftung Lesen ist anerkannter, kompetenter und unabhängiger Partner und Anwalt für das Lesen. Sie fördert Lesekompetenz und Zugänge zum Lesen für alle Alters- und Bevölkerungsgruppen in allen Medien. Als operative Stiftung führt sie in enger Zusammenarbeit mit Partnern – Bundes- und Landesministerien, wissenschaftlichen Einrichtungen, Stiftungen, Verbänden und Unternehmen – Forschungs- und Modellprojekte sowie breitenwirksame Programme durch. Zu ihren herausragenden Initiativen zählen der jährliche „Bundesweite Vorlesetag“, der „Welttag des Buches“ und „Lesestart – Drei Meilensteine für das Lesen“, ein bundesweites frühkindliches Leseförderprogramm, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird. Zahlreiche Prominente unterstützen die Stiftung als Lesebotschafter. Die Stiftung Lesen wurde 1988 gegründet und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Bildungsministerium, Stiftung Lesen

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Fachtagung untersucht Rechtsbildung und Menschenrechtsbildung


STAATSKANZLEI Mainz, 30.05.2016 www.rlp.de Verantwortlich (i.S.d.P.) Monika Fuhr Sprecherin der Landesregierung Telefon 06131 16-4720 Telefax 06131 16-4091 Hartmut Höppner Stellvertretender Sprecher der Landesregierung Telefon 06131 16-4697 Telefax 06131 16-4666 Giuseppe Lipani Stellvertretender Sprecher der Landesregierung Telefon 06131 16-5701 Telefax 06131 16-4666 pressestelle@stk.rlp.de Peter-Altmeier-Allee 1 55116 Mainz MINISTERIUM FÜR SOZIALES, ARBEIT, GESUNDHEIT UND DEMOGRAFIE Pressesprecherin: Stefanie Schneider, Telefon (06131) 16-2324 l MINISTERIUM FÜR FAMILIE, FRAUEN, JUGEND, INTEGRATION UND VERBRAUCHERSCHUTZ Pressesprecherin: Astrid Eriksson, Telefon (06131) 16-5632 Kinder und Jugend „Respekt“ – Kinderrechte -Fachtagung diskutiert Persönlichkeits- und Menschenrechtsbildung Das Recht von Kindern und Jugendlichen auf Persönlichkeits- und Menschenrechtsbildung steht im Mittelpunkt einer Kinderrechte-Fachtagung des Jugendministeriums heute in Mainz. Um den Kindern und Jugendlichen den respektvollen menschlichen Umgang miteinander zu vermitteln, werden bei der ganztägigen Veranstaltung Anregungen für die schulische und außerschulische Bildung zu dem Thema gegeben. Workshops zu den Themen Respekt und Toleranz sowie Vorträge zu Inklusion und Prävention vor Ausgrenzung stehen auf dem Programm. „Unsere Kinder und Jugendlichen wachsen in einer von Vielfalt geprägten Gesellschaft auf. Das tägliche Miteinander ist bereichernd und schult alle Beteiligten in Toleranz und Respekt, es kann aber auch mit Herausforderungen verbunden sein. Mein Ziel ist es, jungen Menschen die gegenseitige Wertschätzung zu vermitteln und allen die Chance zu geben, sich in die Gemeinschaft einzubringen und diese mitzugestalten“, erklärte Jugendministerin Anne Spiegel. Gute Beispiele dafür, wie Kinder Partizipation erleben können, werden bei der Veranstaltung auch von Kindern selbst vorgestellt. Hierzu gehören beispielsweise das Klimaschutz-Projekt „Plant for the planet“, das Schüler-Coach-Projekt BildungsBande oder die Mitarbeit bei Schülervertretungen. „Es entsteht eine win-win-Situation, wenn junge Menschen voneinander von Kindern lernen. Die einen können ihre Kompetenz zeigen, lernen dabei Zusätzliches und werden in ihrem Selbstbewusstsein gestärkt. Die jüngeren Kinder bekommen gleichzeitig Mut, es den älteren gleich zu tun“, sagte Ministerin Spiegel. „Junge Menschen sollen lernen und erleben, dass sie zählen, dass sie wichtig sind und dass sie etwas bewegen können.“ Die Fachtagung in Mainz steht im Zusammenhang mit der diesjährigen Woche der Kinderrechte im September. Im Rahmen der Woche der Kinderrechte finden landesweit mehr als 50 Projekte statt, die das Land in diesem Jahr mit insgesamt rund 50.000 Euro fördert. Öffentlichkeitstermine von Ministerpräsidentin Malu Dreyer Montag, 30. Mai 2016 10.15 Uhr Start der Ehrenamtskarte in der Verbandsgemeinde Hauenstein, Ort: Bürgerhaus Hauenstein, Burgstraße 6, 76846 Hauenstein 14.30 Uhr Sitzung des rheinland-pfälzischen Ministerrats, Ort: Alter Kabinettssaal, Staatskanzlei, Mainz Mittwoch, 1. Juni 2016 14.30 Uhr Plenum, Ort: Landtag, Mainz Donnerstag, 2. Juni 2016 9.30 Uhr Plenum, Ort: Landtag, Mainz Freitag, 3. Juni 2016 bis Sonntag, 5. Juni 2016 Rheinland-Pfalz-Tag in Alzey Anne Spiegel

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