Kurt Beck diskutiert mit Bundesverband der Unternehmensberater

Treffen mit Bund Deutscher Unternehmensberater Beck: Das offene Miteinander fördern

Berlin/Mainz, 24.10.11 In Berlin traf sich Ministerpräsident Kurt Beck mit führenden Vertretern des Bundes Deutscher Unternehmensberater (BDU). Der BDU ist der führende Berufsverband der Management- und Personalberater. Er wurde 1954 gegründet und vertritt rund 13.000 Unternehmensberater. Bei dem Gespräch wurde über die Ausrichtung der deutschen und internationalen Wirtschaftspolitik gesprochen.

„Die Herausforderungen, denen wir uns gegenübersehen, verlangen ein offenes Miteinander und einen ständigen Abgleich der Erwartungen von Wirtschaft und Politik“, sagte Kurt Beck. Dabei sei es wichtig, dass auch ein kritischer Austausch möglich sei. „Aus dem Dialog erwachsen neue Anregungen – für die Politik genauso wie für die Wirtschaft“, so Beck weiter.

Von Seiten des BDU wurde ebenfalls betont, dass der Kooperation unterschiedlicher Kompetenz- und Entscheidungsebenen eine entscheidende Rolle zukäme, wenn es darum ginge, gemeinsam in die Zukunft zu gehen. Es müsse, so Kurt Beck, auch immer wieder der Dialog mit dem Bürger gesucht werden. Im Gespräch mit dem BDU sprach der Ministerpräsident deswegen konkret die Bürgerbeteiligung bei Infrastrukturprojekten an, der eine ständig wachsende Bedeutung zukomme. Die frühzeitige Einbindung des Bürgers in Entwicklungs- und Entscheidungsprozesse bei wichtigen Infrastrukturprojekten sei immer begrüßenswert, betonte Beck. „Durch eine aktive Bürgerbeteiligung kann Transparenz gewährleistet und damit gleichzeitig Vertrauen geschaffen werden“, sagte Kurt Beck.

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