Entwarnung

Keine Gefahr für die Bevölkerung

Radioaktive Strahlung an einem LKW zum Transport von Flüssigsauerstoff im Trierer Stahlwerk gemessen

Koblenz, 26.10.11 Im Trierer Stahlwerk wird eine radioaktive Messstation zur Untersuchung von Schrottanlieferungen betrieben. Diese ist auf einen niedrigen Schwellenwert eingestellt mit 0,02 Mikrosievert pro Stunde. Dieser niedrige Schwellenwert ist aus Vorsorgegründen so eingestellt. Aus der Erfahrung heraus enthalten Schrottlieferungen manchmal radioaktive Reststoffe. Deshalb wird auch jede LKW Ladung gemessen.

Aktuell hat die Messstation bei einem Lastwagen mit einer Flüssigsauerstofflieferung angeschlagen. Der aktuell gemessene Wert lag bei 0,07 Mikrosievert. Dieser Wert entspricht der natürlichen Umgebungsstrahlung. Dennoch wird das Fahrzeug derzeit entladen und nochmals auf Radioaktivität überprüft und ggf. freigegeben.

Insgesamt ist festzuhalten, dass keine Gefahr für die Bevölkerung, Beschäftigte und die Umwelt durch Radioaktivität besteht.

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