Bundesweite Behördennummer D115 nun auch in Mainz und Ludwigshafen

„Bundeseinheitliche Behördenrufnummer D115“ wird ab dem heutigen Tage auch in der Stadt Mainz eingeführt

Telefonischer Service mit Qualitätsgarantie / Infos aus erster Hand, schnell und auf kurzem Wege

Mainz, 02.11.11 Die Erweiterung des D115-Verbundes verzeichnet mit dem heutigen Tage zwei weitere im bundesweite Netzwerk: neben Ludwigshafen tritt auch die Landeshauptstadt Mainz der D115 bei. Damit wird den Bürgerinnen, Bürgern sowie Unternehmen, Institutionen und Behörden auch in Mainz das Angebot zur Verfügung stehen. Hierzu wurden in den letzten Wochen die letzten Weichen gestellt. Das Projekt, das im Frühjahr 2007 vom Bundesministerium des Innern und dem Land Hessen im Rahmen einer Projektgruppe auf den Weg gebracht wurde, organisierte die Einführung der einheitlichen Behördenrufnummer in verschiedenen Modellregionen. Am 14. April 2011 ging das Projekt nach zweijährigem Pilotbetrieb in den Regelbetrieb über.

Ziel der Stadt Mainz ist es, mit dem heutigen Stichtag auch in Mainz den Bürgerinnen, Bürgern und Unternehmen mit der einheitlichen Behördennummer 115 einen „direkten Draht“ in die Verwaltung zu bieten. Durch die D115 macht die Stadt Mainz einen weiteren Schritt hin zu mehr Bürgernähe, der Modernisierung der Verwaltung sowie einer Entlastung der Fachebenen der örtlichen Behörden zugleich.

Dieser Service wurde in der Landeshauptstadt auf einem „lokalen Level“ bereits seit rund 15 Monaten (bislang unter der zentralen Rufnummer 12-0) angeboten, um das siebenköpfige Team, dass dem Bürgerservice des Bürgeramtes zugeordnet ist, an das Serviceversprechen der 115 heranzuführen. Unter der 115 können Anrufende sich künftig direkt über Leistungen der öffentlichen Verwaltung informieren. Welche Verwaltungsebene, welche Behörde oder Dienststelle für das jeweilige Anliegen zuständig ist, spielt dabei keine Rolle mehr. Die Beantwortung der Anfragen erfolgt auch in Zukunft freundlich und kompetent direkt durch einen der sieben Mitarbeiter des Servicecenters, das im Mainzer „Stadthaus“ beheimatet ist.

Annähernd 16 Millionen Bürgerinnen und Bürger in sieben Bundesländern haben dann mit der 115 bereits einen direkten telefonischen Draht in die Verwaltung. Bislang sind in Rheinland-Pfalz Trier und der Landkreis Trier-Saarburg (seit September 2010) sowie Koblenz (seit April 2011) D115-Teilnehmer. Am heutigen Tage stoßen auch die Landeshauptstadt Mainz und Ludwigshafen hinzu.

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