Aktives Altern Malu Dreyer: 2012 ist das Europäische Jahr für aktives Altern

Mainz, 28.12.11 Mit dem neuen Jahr beginnt das Europäische Jahr 2012 für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen, wie Sozialministerin Malu Dreyer heute in Mainz unterstrich. Ziel des Europäischen Jahres ist es, die Schaffung einer Kultur des aktiven Alterns in Europa zu erleichtern. Staaten, Regionen, Wirtschaft, Sozialpartner und Zivilgesellschaft sollen ermuntert werden, das aktive Altern zu fördern und mehr zu unternehmen, um das Potenzial der rasch wachsenden Bevölkerungsgruppe der Menschen im Alter von Ende 50 und älter zu mobilisieren.

Ministerin Malu Dreyer begrüßt die Initiative des Europäischen
Parlaments: „Das EU-Jahr 2012 ist eine große Chance für eine deutliche Unterstützung eines gewandelten Verständnisses des aktiven Alterns und des Zusammenhalts der Generationen in unserer Gesellschaft“. Es biete eine gute Möglichkeit und besondere Gelegenheit, bereits bestehende Initiativen wie auch neue Projekte, die eine neue Kultur des Alterns und ein gewandeltes Altersbild transportieren, öffentlichkeitswirksam vorzustellen und einen noch größeren Kreis interessierter und engagierter Personen zu erreichen.

Das Sozialministerium wird nach Angaben der Ministerin im Rahmen des EU-Jahres gemeinsam mit vielen Partnern vom 21. September bis 1. Oktober die „Aktionswoche Wohnen Rheinland-Pfalz 2012“ veranstalten und gemeinsam mit dem Projektträger am 17. September das zehnjährige Jubiläum des Projektes „SeniorTrainerInnen Rheinland-Pfalz“ feiern.

„Die Umsetzung des Aktionsplans „Gut leben im Alter“ mit sechs regionalen Auftaktveranstaltungen sowie den anschließenden Workshops mit und von Kommunen, zielt genau auf ein neues Verständnis vom Altern und die aktive Beteiligung älterer Menschen bei allen sie betreffenden Belangen“, so Malu Dreyer. „Ich würde mich sehr freuen, wenn wir gemeinsam mit vielen Kommunen in Rheinland-Pfalz neue Wege für ein gutes Leben im Alter beschreiten könnten und zukunftsfähige Ideen und Projekte erproben und vervielfältigen könnten“.

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