Die Zukunft auf dem Land

Grüne Woche Rheinland-Pfalz 2012

„Werte schätzen, Werte schaffen“: Höfken zur Zukunft auf dem Land

Mainz, 24.03.12 Wie soll die Zukunft der Landwirtschaft und der ländlichen Räume aussehen? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Grünen Woche Rheinland-Pfalz 2012 mit Landwirtschaftsministerin Ulrike Höfken. Bei der Veranstaltungsreihe vom 16. bis zum 21. April 2012 geht es um die anstehenden EU-Reformen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) sowie deren Einfluss auf die Förderbedingungen in Europa und in Rheinland-Pfalz. Darüber wollen Ministerin Höfken und Staatssekretär Thomas Griese vor Ort diskutieren: bei 18 Terminen in allen Regionen des Landes. Unter dem Motto „Werte schätzen, Werte schaffen: Zukunft auf dem Land!“ stehen auf dem Programm diverse Veranstaltungen zur Land- und Weinwirtschaft in Rheinland-Pfalz sowie Besuche in beispielhaften Betrieben.

„Die Zukunft auf dem Land hängt ganz entscheidend von der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik ab, für die in den kommenden Monaten die Weichen gestellt werden. Deshalb wollen wir in unserer Grünen Woche agrarpolitische Themen erörtern und praktische Beispiele der innovativen Erzeugung und Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte sowie für gesunde Ernährung kennenlernen“, erklärt Ministerin Höfken. Vom rheinhessischen Obstbaubetrieb, der einen Supermarkt beliefert zum Hersteller vegetarischer Produkte aus Süßlupinen im Donnersbergkreis, von der Kräuterwind-Genussbörse im Westerwald zum Eifel-Blockhaus – das Programm der Grünen Woche präsentiert sich so vielfältig wie das Land.

Politische Diskussionen finden bei den vier Schwerpunkt-Veranstaltungen statt: Bei der Auftakt-Veranstaltung zur Regionalen Wertschöpfung in Boppard geht es am 16. April um Möglichkeiten, die das Landesprogramm PAUL bietet, um regionale Wertschöpfungsketten im ländlichen Raum zu stärken. Der Weinbau nach 2013 ist Gegenstand einer weinbaupolitischen Diskussionsveranstaltung am selben Tag in Neustadt/Weinstraße. Das Milchforum am 20. April in Bitburg beleuchtet die Zukunft der heimischen Milchwirtschaft vor dem Hintergrund der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP). Vorschläge zur neuen Förderperiode werden bei der Veranstaltung zur zweiten Säule der GAP (Entwicklung der ländlichen Räume) am 21. April in Rheinböllen auch mit Vertreterinnen und Vertretern der EU diskutiert.

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