Land mit 10 Sportlern bei Paralympics

Behinderte Menschen

Rheinland-pfälzische Sportlerinnen und Sportler gut bei Paralympics in London vertreten

Mainz, 25.07.12. Die rheinland-pfälzische Sozialministerin Malu Dreyer, Sportminister Roger Lewentz und der Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen Ottmar Miles-Paul freuen sich darüber, dass rheinland-pfälzische Sportlerinnen und Sportler gut bei den Paralympischen Sommerspielen in London vertreten sind.

Von den insgesamt 150 deutschen Athletinnen und Athleten, die an den Paralympics vom 29. August bis 9. September in London teilnehmen, kommen zehn aus Rheinland-Pfalz.

„Die am Samstag erfolgte Nominierung der zehn rheinland-pfälzischen Sportlerinnen und Sportler durch die Nominierungskommission des Nationalen Paralympischen Komitees für Deutschland macht deutlich, dass der Behindertensport in Rheinland-Pfalz groß geschrieben wird. Neben den vielfältigen Aktivitäten im Breitensport, freue ich mich darüber, dass eine Reihe von rheinland-pfälzischen Sportlerinnen und Sportlern die Möglichkeit haben, in London um Medaillen kämpfen zu können. Dafür haben sie hart trainiert und tolle Leistungen erbracht“, erklärte Malu Dreyer. Die rheinland-pfälzischen Sportlerinnen und Sportler sind vor allem im Bereich des Dressurreitens, der Leichtathletik, dem Rollstuhlbasketball, beim Tischtennis und Sitzvolleyball in London vertreten.

„Sport kennt keine Grenzen und er verbindet Menschen. Das wird auch wieder bei den Paralympischen Spielen in London deutlich werden und vielen ins Gedächtnis rufen, dass alle Menschen – ob nun mit Behinderungen oder ohne – eine Gesellschaft bilden, die ebenfalls keine Grenzen kennen sollte“, unterstrich der Sportminister.

„Ich freue mich, dass die zehn rheinland-pfälzischen Athletinnen und Athleten den Sprung nach London geschafft haben und drücke ihnen fest die Daumen. Vor allem hoffe ich, dass die Medien auch dieses Mal verstärkt über die mittlerweile XIV Paralympischen Sommerspiele berichten. Denn diese zeigen neben den sportlichen Leistungen auch sehr gut auf, was mit einer Behinderung alles möglich ist“, erklärte Ottmar Miles-Paul.

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