Höfken für mehr Kennzeichnung regionaler Produkte

Regionale Produkte

Höfken: Kennzeichnung ist Schritt in die richtige Richtung – Regionalinitiativen müssen anerkannt werden

Mainz, 03.08.12. „Die Kennzeichnung regionaler Produkte und damit mehr Klarheit und Transparenz, das geht in die richtige Richtung“, bewertete die rheinland-pfälzische Landwirtschaftsministern Ulrike Höfken heute die Ankündigung von Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner, Tests für das geplante Regionalfenster zu beginnen. Damit die Kennzeichnung zur Stärkung der Wertschöpfung im ländlichen Raum beitrage, müssten die bestehenden Regionalinitiativen, die für Regionalität stehen, davon profitieren können, so Höfken. Die Ministerin forderte daher, dass auch das „Anerkennungs-Szenario“ des Gutachtens umgesetzt werde, das vom Bundeslandwirtschaftsministerium zur Entwicklung eines Regionalsiegels in Auftrag gegeben wurde. Demnach müssten bei der Ausgestaltung der Kennzeichnung die Dachmarkenorganisationen berücksichtigt werden. In den nun zu gründenden Trägerverein sollte deshalb der Bundesverband der Regionalbewegung einbezogen werden, regte Höfken an. „Wir würden es begrüßen, wenn auch in Rheinland-Pfalz Modellregionen für die Testphase entstünden“, erklärte Höfken und verwies darauf, dass im Land gute Erfahrungen mit Regionalinitiativen vorlägen, zum Beispiel mit den Dachmarken Eifel, SooNah und Kräuterwind. „Wir erwarten nun konkrete Vorschläge des Bundesministeriums sowie klare Kriterien für das Regionalfenster“, so Höfken.

This entry was posted in Allgemein and tagged , , , . Bookmark the permalink.

Comments are closed.