Die Zukunft des Euro

Im Gespräch mit: Prof. Dr. Paul J. J. Welfens, menschliches Frühwarnsystem und Problemlöser

Veranstaltung mit Diskussion „Die Zukunft des Euro“ mit Prof. Dr. Paul J. J. Welfens am Montag, dem 10. September 2012, um 18.30 Uhr in Mainz / Eintritt
frei

Mainz, 28.08.12  Die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz hat am Montag, dem 10. September 2012 um 18.30 Uhr einen besonderen Gast: Prof. Dr. Paul J. J.
Welfens, der bereits 2008 vor einer Krise in Griechenland, Portugal, Spanien und Italien gewarnt hat.

Der Vortrag „Die Zukunft des Euro“ von Prof. Dr. Welfens im Gerty-Spies-Saal der Landeszentrale (Mainz, Am Kronberger Hof 6) bietet ökonomische und gesellschaftliche
Aufklärung in einer Zeit, in der es scheint, dass Politik und Wirtschaft den Überblick verloren haben.

Im Anschluss steht Welfens dem Publikum für Gespräche und Diskussionen zu Verfügung. Es moderiert Peter Bätz, Mainz.

Zur Person Prof. Dr. Paul J. J. Welfens
Paul J.J. Welfens, Jg. 1957, ist Jean-Monnet-Professor für Europäische Wirtschaftsintegration und Inhaber des Lehrstuhls für Makroökonomik an der Bergischen
Universität in Wuppertal, sowie Präsident des Europäischen Instituts für Internationale Wirtschaftsbeziehungen (EIIW). Seine Analysen wurden mehrfach mit
Wirtschaftspreisen ausgezeichnet. Er ist ein gefragter Redner und einer der international meist publizierten Volkswirte Deutschlands.

Zur Veranstaltung
Während die Proteste in den Krisenländern anschwellen, die Menschen dort unter der wirtschaftlich katastrophalen Situation leiden, schwindet in den Geberländern
der Wille zur Hilfe. Eine Anti-Euro-Stimmung macht sich breit, und es steigt die Angst vor einem neuen Nationalismus. Wie konnte es so weit kommen?

Welfens zeigt mit klaren Analysen sinnvolle Wege aus der Krise: In unterschiedlichen Szenarien behandelt er die Frage „Wie steht es um die Zukunft des
Euro?“. Es geht ihm dabei nicht um eine Abrechnung mit den Krisenverursachern. Er sieht seine Aufgabe darin, die Fakten verständlich aufzubereiten, die
Folgen zu schildern und durch Empfehlungen an die Politik Mut zur Überwindung der Krise zu machen.

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