Integration als Gemeinschaftsaufgabe

tGemeinsam für Integration 181012agarp Nach dreijähriger, jetzt endender Laufzeit des Projekts „Integration als Gemeinschaftsaufgabe“ ziehen die Arbeitsgemeinschaft der Beiräte für Migration und Integration Rheinland-Pfalz (AGARP), Integrationsministerin Irene Alt und der Landesbeauftragte für Migration und Integration Miguel Vicente eine positive Bilanz. Integrationsministerin Irene Alt; Bild: rlp-Archiv

Integrationsministerin Irene Alt; Bild: rlp-Archiv

„Nach der Ablösung der Ausländerbeiräte durch die kommunalen Beiräte für Migration und Integration hat die AGARP die Mitglieder der neuen Gremien dabei unterstützt, ihre Arbeit inhaltlich und strukturell zu gestalten. Das war ein wichtiger Impuls für einen gelungen Start der Beiräte für Migration und Integration“, resümiert Ministerin Irene Alt. Der Vorsitzende der AGARP, Vito Contento, ergänzt: „Wir blicken auf drei Jahre intensiver Arbeit zurück. Die Erfahrungen, Ergebnisse und Empfehlungen aus diesem Projekt liegen uns in Form einer umfangreichen Handreichung vor, die wichtige Tipps gibt für die Arbeit der Beiräte in den Kommunen. Außerdem bereitet sie Themen auf, die als Fachwissen von Bedeutung sind.“

Das Projekt „Integration als Gemeinschaftsaufgabe – politische Partizipation von Migrantinnen und Migranten erhöhen, kommunale Integrationspolitik stärken“ lief im November 2009 an und wurde durch das Integrationsministerium sowie das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gefördert. Im Rahmen des Projektes wurden in Kooperation mit verschiedenen Institutionen und Organisationen unter anderem Qualifizierungsseminare für Mitglieder der Beiräte angeboten, ein Mentoring-Programm für weibliche Beiratsmitglieder aufgestellt sowie Teamentwicklungsprozesse angegangen.

Der Beauftragte der Landesregierung für Migration und Integration, Miguel Vicente: „Die Unterstützung der Kommunen in ihrer Integrationspolitik ist seit vielen Jahren ein Schwerpunkt der rheinland-pfälzischen Landesregierung. Die Beiräte für Migration und Integration spielen vor Ort eine bedeutende Rolle. Denn sie tragen nicht nur zum gesellschaftlichen Engagement und zur politischen Partizipation von Zugewanderten bei, sondern sie sind gleichzeitig ein wichtiger Motor der Integrationspolitik in den Kommunen.“

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