Millionenschwere Infrastrukturprojekte im Westerwald

Infrastruktur / Westerwald

Beck/Lewentz: Infrastruktur-Investitionen sichern Mobilität und setzen städtebauliche Impulse

Hachenburg, 29.10.12 Über eine umfangreiche Unterstützung seitens des Landes sind in den vergangenen Jahren in der Region Westerwald sowohl Straßeninfrastruktur als auch städtebauliche Investitionen gefördert worden, um Mobilität im ländlichen Raum zu gewährleisten und nachhaltige städtebauliche Impulse zu setzen. „Von 2009 bis 2011 sind in den Westerwaldkreis und in den Landkreis Altenkirchen insgesamt 12,1 Millionen Euro in den Landesstraßenbau investiert worden und mehr als 21 Millionen Euro in den kommunalen Straßenbau“, so Ministerpräsident Kurt Beck und Infrastrukturminister Roger Lewentz anlässlich einer auswärtigen Kabinettssitzung in Hachenburg im Westerwald.

Bei den kommunalen Bauprojekten standen der Ausbau wichtiger innerörtlicher Straßen, die Sanierung von Brücken und die Förderung von Radwegen im Vordergrund. Im Landesstraßenbau wurde vor allem in den Ausbau der Ortsumgehungen Bad Marienberg, Mogendorf und Höhr-Grenzhausen investiert. Parallel dazu flossen seit 2009 mehr als 20,5 Millionen Euro in den Bundesstraßenbau, so die im Bau befindliche Ortsumgehung B 255 Niederahr-Ettinghausen-Hahner Kreuz oder den Ausbau der B414 Schneidmühle – Kirburg.

Auf mehr als 20 Millionen Euro summiert sich die städtebauliche Förderung durch das Land in den beiden Landkreisen seit 2007. Die insgesamt 63 Projekte reichen unter anderem von der Sanierung des Stadtkerns in Hachenburg über die Innenstadtentwicklung in Montabaur und die Gebietsentwicklung in Höhr-Grenzhausen bis zur Sanierung des Stadtkerns in Rennerod. Im Landkreis Altenkirchen standen vor allem Sanierungs- und Entwicklungsprojekte in Hamm, Betzdorf, Wissen und Altenkirchen im Vordergrund.

Städtebauförderung

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