Jüdische SchülerInnen unter dem NS-Regime

Förderverein der LandesschülerInnenvertretung Rheinland-Pfalz e.V.

Verbrechen – Ideologie – Pädagogik Zur Situation der jüdischen Schülerinnen und Schüler in der NS-Zeit

Einladung zur Abendveranstaltung am 7. Dezember 2012 um 18.00 im Sitzungssaal im Erdgeschoss des DGB-Hauses Mainz

Mainz, 26.11.12 auch heute herrscht noch bei vielen Menschen Unwissenheit über die Zeit des Nationalsozialismus. So sorgte Anfang des Jahres eine Studie des Stern für Aufsehen, nach der 21 Prozent der 18 bis 29-jährigen den Begriff ‚Auschwitz‘ nicht einordnen konnten. Aber was war damals eigentlich in den Schulen los? Normaler Schulbetrieb?

Um für Aufklärung zu sorgen, veranstalten wir in Kooperation mit der LandesschülerInnenvertretung Rheinland-Pfalz und JungdemokratInnen/Junge Linke Rheinland-Pfalz am Freitag, dem 7. Dezember 2012 eine Abendveranstaltung zu dem Thema Schule im Nationalsozialismus. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im Sitzungssaal im Erdgeschoss im DGB-Haus Mainz.

Der Referent Benjamin Ortmeyer, Leiter der Forschungsstelle NS-Pädagogik der Goethe- Universität Frankfurt, wird sich in seinem Vortrag dabei vor allem mit der Situation der jüdischen Schülerinnen und Schüler auseinandersetzen. Dabei wird es sowohl um antisemitisch geprägte Schulbücher und Erlässe gehen, als auch gezeigt werden, wie „altersgerecht“ mit der Schülerzeitung ‚Hilf mit‘ versucht wurde, den jüdischen Schülerinnen und Schülern das Leben unerträglich zu machen.

Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie unter: www.lsvrlp.de .

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