Budget für Arbeit erleichtert Arbeitsmarktintegration behinderter Menschen

Anklam-Trapp/Dröscher: Gleichberechtigte Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben weiter fördern

Mainz, 30.11.12. Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember 2012 erklären die Vorsitzende des Arbeitskreises für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie der SPD-Landtagsfraktion Kathrin Anklam-Trapp und der Sprecher für die Belange von Menschen mit Behinderung, Peter Wilhelm Dröscher:

„Als SPD-Landtagsfraktion begrüßen wir den von den Vereinten Nationen ausgerufenen Gedenk- und Aktionstag ausdrücklich, der das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Probleme von Menschen mit Behinderung wachhalten und den Einsatz für die Würde, Rechte und das Wohlergehen dieser Menschen fördern soll.

Die Integration von Menschen mit Behinderungen ist ein Schwerpunkt der rheinland-pfälzischen Sozialpolitik. Dabei spielt aus unserer Sicht die Eingliederung in das Erwerbsleben eine zentrale Rolle. Erwerbsarbeit ist für Menschen mit Behinderung ein entscheidender Gradmesser für gesellschaftliche Teilhabe, Gleichstellung und Selbstbestimmung. Mit dem seit fünf Jahren bestehenden Programm ‚Budget für Arbeit‘ werden Menschen mit Behinderung durch eine Geldleistung unterstützt, die im Arbeitsbereich einer Werkstatt für behinderte Menschen beschäftigt sind oder im Anschluss an das Eingangsverfahren und den Berufsbildungsbereich Anspruch auf Aufnahme in den Arbeitsbereich haben. Der Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt wird für sie dadurch erheblich erleichtert. Das Budget für Arbeit ist eine Möglichkeit, gleichwertige Lebensbedingungen für Menschen mit Behinderung zu schaffen.

Wir werden uns auch in Zukunft dafür einsetzen, dass mehr Menschen mit Behinderungen die Möglichkeit erhalten, auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen“, so Anklam-Trapp und Dröscher.

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