Ehrenamtler in Staatskanzlei empfangen

Empfang der Ministerpräsidentin Ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger zu Gast in der Staatskanzlei Mainz, 26.01.13 Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat heute in der rheinland-pfälzischen Staatskanzlei 350 ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger aus ganz Rheinland-Pfalz empfangen. Dreyer sagte zu Beginn des Empfangs: “Es ist schön, dass Sie heute zu Gast in der Staatskanzlei sind. Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen. Eine solche Gesprächskultur gehörte schon in den vergangenen Jahren zu meinem Selbstverständnis und ich habe damit gute Erfahrungen gesammelt. Es sind manche Ideen und Anregungen dabei gewesen, die ich für meine Arbeit mitnehmen konnte.“ Als Ministerin habe sie in elf Jahren das Land Rheinland-Pfalz sehr gut kennen gelernt und bei zahlreichen Veranstaltungen viele Menschen getroffen. Jetzt wolle sie als Ministerpräsidentin die Türen der Staatskanzlei öffnen und die Bürgerinnen und Bürger zum Gespräch einladen. Ausdrücklich dankte die Ministerpräsidentin allen ehrenamtlich engagierten Menschen im Land. 41 Prozent der Bevölkerung sei ehrenamtlich aktiv. Malu Dreyer: „Was Sie für unsere Gesellschaft in den unterschiedlichsten Bereichen leisten, ist nicht hoch genug einzuschätzen. Es ist gelebte Solidarität und verdient höchste Anerkennung.“ Die Ministerpräsidentin sprach sich in ihrer Rede während des Empfangs dafür aus, die Basis der politischen Beteiligung zu verbreitern und verstärkt junge Menschen für demokratische Willensbildungsprozesse zu gewinnen. „Deshalb ist es aus meiner Sicht richtig, dass junge Bürger und Bürgerinnen früher als heute Beteiligungsrechte eingeräumt bekommen. Ich setze mich dafür ein, dass Jugendliche ab 16 Jahren bei Wahlen auf kommunaler Ebene und auf Landesebene das Wahlrecht erhalten“, betonte Dreyer. Zu dem Empfang waren Bürgerinnen und Bürger aus den 24 rheinland-pfälzischen Landkreisen und 12 kreisfreien Städten eingeladen worden. Bis in den Nachmittag nahm sich die neue rheinland-pfälzische Regierungschefin Zeit, um mit den Besuchergruppen ins Gespräch zu kommen. Dabei fehlten weder die obligatorischen Gruppenfotos noch der Gang in den traditionellen Weinkeller der Staatskanzlei.

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