Europäische Tagung der PolitikwissenschaftlerInnen in Mainz

Vom Arabischen Frühling zu Occupy Wall Street: Politikwissenschaftler diskutieren in Mainz

Renommierte Konferenz der europäischen Fachgesellschaft für Politikwissenschaft (ECPR) findet dieses Jahr an der JGU statt

Mainz, 21.02.13. Protestbewegungen vom Arabischen Frühling bis zu Occupy Wall Street, die aktuelle europäische Minderheitenpolitik, Klimawandel und Geo-Engineering – das sind drei von insgesamt 33 Themen, die beim kommenden Treffen der europäischen Fachgesellschaft für Politikwissenschaft in Mainz auf der Agenda stehen. 600 Politikwissenschaftlerinnen und Politikwissenschaftler aus Europa und vielen anderen Ländern der Welt werden vom 11. bis 16. März in kleinen Workshops eine ganze Woche lang an aktuellen Forschungsfragen arbeiten. Die Wissenschaftler befassen sich mit der Rolle der Europäischen Union ebenso wie mit internationalen Institutionen, mit Bürgerbewegungen und transnationalem Protest, sozioökonomischen Ungleichgewichten in post-industriellen Gesellschaften und der Politik staatenloser Nationen. Veranstaltet wird die „41. Joint Sessions of Workshops“ des European Consortium for Political Research (ECPR) vom Institut für Politikwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU).

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