Aufstockung des Sondervermögens hilft Hochschulen, Studienbedingungen zu verbessern

Pressemitteilung Uni Mainz: „Johannes Gutenberg-Universität sieht in der Aufstockung des Sondervermögens ein wichtiges Signal gegenüber dem Bund“ Johannes Gutenberg-Universität sieht in der Aufstockung des Sondervermögens ein wichtiges Signal gegenüber dem Bund Präsident der JGU dankt für klares Bekenntnis zur Bedeutung von Bildung und Wissenschaft in Rheinland-Pfalz / Unterstützung wird dringend benötigt (Mainz, 7. März 2013, gie) Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) begrüßt nachdrücklich die Aufstockung des Sondervermögens „Wissen schafft Zukunft“. Die rheinland-pfälzische Landesregierung hat hierzu 30 Millionen Euro im Nachtragshaushalt 2013 vorgesehen, den der Landtag gestern verabschiedet hat. Der Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch, dankt für das klare Bekenntnis zur Bedeutung von Bildung und Wissenschaft in Rheinland-Pfalz: „Mit dieser Entscheidung trägt das Land zur nachhaltigen Verbesserung der Studienbedingungen an den rheinland-pfälzischen Hochschulen bei. Diese Unterstützung wird dringend benötigt, um angesichts der hohen und weiter steigenden Studierendenzahlen qualitativ gute Rahmenbedingungen für Studium und Lehre gewährleisten zu können. Denn wir wollen auch weiterhin alles dafür tun, damit möglichst viele der studieninteressierten jungen Menschen ein qualitätsvolles Universitätsstudium absolvieren können.“ Da die Mittel ausschließlich für Zahlungen im Rahmen des Hochschulpakts dienen, wertet der Präsident diese Entscheidung auch als wichtiges Signal gegenüber dem Bund vor dem Hintergrund der zurzeit laufenden Verhandlungen zwischen Bund und Ländern über eine notwendige Aufstockung der Mittel im Hochschulpakt. Mit dem Sondervermögen für die Jahre 2009 bis 2016 habe die Landesregierung zur nachhaltigen Verbesserung der Studienbedingungen an den Hochschulen des Landes beigetragen, so der Präsident weiter. „Diese Sonderfinanzierung stärkt gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die Planungssicherheit der Hochschulen, die angesichts der doppelten Abiturjahrgänge und der damit verbundenen deutlich höheren Zahl von Studienanfängern in den kommenden Jahren vor großen Herausforderungen stehen.“ So habe die JGU beispielsweise insbesondere in nachfrageintensiven Fächern aus Mitteln des Hochschulpakts in Personalressourcen investiert. Derzeit sind rund 37.000 Studierende an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz eingeschrieben. Kontakt: Petra Giegerich Leiterin Kommunikation und Presse Johannes Gutenberg-Universität Mainz D 55099 Mainz Telefon: 06131 39-22369 E-Mail: petra.giegerich@uni-mainz.de http://www.uni-mainz.de Bundesregierung, Rheinland-Pfalz, Wissenschaft

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