Gelber Werbebrief aus Steuermitteln?


Steuer-CD

Jens Guth: „Brüderle respektlos gegenüber ehrlichen Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern“

Mainz, 17.04.13. Der Chef der FDP-Bundestagsfraktion, Rainer Brüderle, wettert gegen den Ankauf einer Steuer-CD durch das Land Rheinland-Pfalz, spricht von einem fragwürdigen Vorgang.

Fragwürdig ist es auch, wenn sich bestätigen sollte, dass Rainer Brüderle sich erst kürzlich einen Wahlwerbebrief vom deutschen Steuerzahler finanzieren ließ. „Darüber, ob der Versand der gelben Werbebriefe eine Veruntreuung von Steuermitteln darstellt, wird noch zu sprechen sein. Schon jetzt steht fest: Dieser liberale Weg mit Steuermitteln umzugehen zeugt von der Mitnahmementalität und Respektlosigkeit gegenüber den ehrlichen Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern, die offenbar in der FDP vorherrschen. Jetzt weiß man, wie man es zu deuten hat, wenn ausgerechnet aus dieser Ecke gegen den Ankauf von Steuer-CDs geschimpft wird“, sagte SPD-Generalsekretär Jens Guth.

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