Universitätsmedizin lehrt auch zu Existenzgründung


Studentische Vorschläge schnellstmöglich in die Praxis umsetzen

Die Universitätsmedizin Mainz ruft in enger Kooperation mit dem hochschulübergreifenden Gründungsbüro Mainz die neue Seminarreihe „Existenzgründung in Medizin und Forschung“ in Leben

Mainz, 18.04.13. An der Universitätsmedizin Mainz startete jetzt die Seminarreihe „Existenzgründung in Medizin und Forschung“. Dabei handelt es sich um eine Umsetzung eines Vorschlags eines Studierenden. Der Vorschlag von Maximilian Zeller wurde bereits im studentischen Ideenwettbewerb „UMdenken“ der Universitätsmedizin Mainz im Jahr 2012 prämiert. Intention des Studierenden der Zahnmedizin war es, „während des Studiums mehr über das Thema Gründungen und Management zu erfahren“.

„Von der Idee über den Businessplan bis hin zur Finanzierung können sich Studierende wie auch weitere Interessierte im Bereich Medizin durch eine bunte Mischung wissenschaftlicher wie auch praxisorientierter Vorträge zu allen wichtigen Themen für Gründung und Management informieren“, so der Prodekan für Studium und Lehre, Univ.-Prof. Dr. Christian Werner, in seiner Eröffnungsrede zum Start der Seminarreihe „Existenzgründung in Medizin und Forschung“. „Ziel der Veranstaltungen ist es, das Interesse für das Thema Existenzgründung zu wecken und dadurch erste Informationen für den Weg in die Selbstständigkeit zu sammeln. Dazu laden wir alle Gründungsinteressierte ein an der Seminarreihe teilzunehmen.“

Die erste Veranstaltung der 10-wöchigen Seminarreihe fand am Dienstag, 16. April um 18 Uhr in der Universitätsmedizin statt. Die folgenden Veranstaltungsthemen finden Sie unter:
http://www.um-mainz.de/forschung/technologietransfer/ausgruendungen.html

Interessierte sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen. Eine Anmeldung ist erforderlich unter
gruendungsbuero@um-mainz.de

Die hohe Anzahl wissenschaftlicher Publikationen, über 40 Millionen Euro eingeworbene Drittmittel pro Jahr sowie die Größe der Universitätsmedizin Mainz machen diese zu einer Ausbildungsstätte mit enormem wissenschaftlichem Potential. Einige Studierende, Absolventen/innen, Forscher/innen und Mitarbeiter/innen einer solchen Universität beschäftigen sich bereits mit dem Thema Existenzgründung. Jedoch ist bisher nicht bei jedem das Unternehmer-Gen geweckt.

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