100 Tage: IHKs ziehen gemischte Bilanz

100-Tage-Bilanz von Ministerpräsidentin Dreyer: Wirtschaft hofft auf mittel- standsfreundliche Weichenstellungen Koblenz, 24.04.13 Die 100-Tage-Bilanz der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer fällt aus Sicht der Arbeitsgemeinschaft der rheinland-pfälzischen Industrie- und Handels- kammern (IHKs) gemischt aus. „Wir nehmen sehr positiv wahr, dass Frau Dreyer aktiv das Gespräch mit der Wirt- schaft sucht und sich ein eigenes Bild von der Situation der Unternehmen im Land macht. Inwieweit hieraus am Ende auch eine wirklich mittelstandsfreundliche Landes- politik resultiert, ist nach 100 Tagen im Amt noch nicht abzuschätzen“ erläutert Peter Adrian, Präsident der IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz. „Der Koalitionsbe- schluss zur Verkehrspolitik des Landes wird den Erfordernissen der Unternehmen bei- spielsweise nicht gerecht. Und bei der Diskussion um die Wiedereinführung der Ver- mögenssteuer ist bisher kein Kurswechsel erkennbar. Dabei weiß Frau Dreyer um die Schwäche dieses Instruments, das zwangsläufig die Substanz unserer mittelständi- schen Unternehmen belasten wird und gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten eine verheerende Wirkung entfalten kann. “ Hinweis der Redaktion: Weitere Reaktionen auf die 100-Tage-Bilanz von Malu Dreyer finden Sie weiter unten, die Bilanz selbst unter dem Datum vom 23.04.13.

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