Zukunftsträchtiger Masterstudiengang: Ceramic Science and Engineering

Ceramic Science and Engineering – Zukunft in Industrie und Forschung Innovativer Masterstudiengang an Universität Koblenz-Landau und Hochschule Koblenz

Koblenz, 29.04.13. Keramik ist ein wichtiger Bestandteil zahlreicher Produkte – vom Katalysator bis zum künstlichen Hüftgelenk. Die Entwicklung dieses Werkstoffs, die Verfahrenstechnik, die Technologie der Herstellung sowie der Zulieferindustrie, Maschinen- und Ofenbau sowie Metallurgie sind daher zukunftsträchtige Bereiche der Industrie, Forschung und Entwicklung. Entsprechend sind qualifizierte Ingenieure der Werkstofftechnik nachgefragt, ihre Berufsaussichten sind hervorragend. Fach- und Führungskräfte dieses Gebiets benötigen ein breites Grundlagenwissen, sie müssen sich schnell in neue Themengebiete einarbeiten und interdisziplinär wie auch international kooperieren können. Daneben brauchen sie Kompetenzen über computergestützte Methoden sowie Anwendungen und Kenntnisse in Betriebswirtschaft und Projektmanagement. Sie setzen neue Erkenntnisse in verbesserte Verfahren und Produkte um, die auch der Bewahrung der Lebensqualität und der Lösung globaler Probleme dienen. Indem sie ressourcenschonende und recyclingfähige Werkstoffe und Produkte wie auch Produktionsverfahren entwickeln. Im anwendungsorientierten Masterstudiengang Ceramic Science and Engineering, den die Universität Koblenz-Landau und die Hochschule Koblenz – einmalig in Rheinland-Pfalz – gemeinsam anbieten, können Studierende die nötigen Kompetenzen für diese Tätigkeitsfelder erwerben. Das Institut für Integrierte Naturwissenschaften am Campus Koblenz bietet die naturwissenschaftlichen Studieninhalte, die Fachrichtung Werkstofftechnik am Westerwald-Campus der Hochschule Koblenz in Höhr-Grenzhausen vermittelt den Studierenden die ingenieurwissenschaftlichen Kompetenzen. An der Universität werden unter anderem Module zu Materialphysik und Thermochemie belegt, an der Hochschule Module zu Biokeramik und Werkstoffen der Luft- und Raumfahrt. Angereichert wird die Ausbildung mit Inhalten der Mikrobiologie wie auch des Managements und Themen zu Unternehmensführung sowie Innovationsmanagement. Bachelor-Absolventen der Werkstofftechnik, des Maschinenbaus, der Elektrotechnik, des Bauwesens und der Naturwissenschaften können sich für den Masterstudiengang Ceramic Science and Engineering bewerben. Eine Kombination dieser Berufsfelder lässt sich mit dem zunehmenden Einsatz keramischer Werkstoffe in diesen Industriebranchen gut verknüpfen. Die Bewerbung erfolgt über die Hochschule Koblenz. Weitere Informationen erhalten Interessierte unter http://www.uni-koblenz-landau.de/studium/studienangebot/master/ceramic-Science-and-engineering und http://www.hs-koblenz.de/Master-of-Ceramic-Science-and.1485.0.html

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