IHK Koblenz informiert zum neuen EU-Zahlungsverfahren SEPA

Unternehmen müssen sich vorbereiten: Umstellung auf „Single Euro Payments Area“ SEPA

Koblenz, 07.05.13. Ab Februar 2014 werden nationale Überweisungen und Lastschriften in der EU und einigen weiteren Staaten endgültig auf das einheitliche „SEPA-Verfahren“ umgestellt. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz rät Unternehmen, sich zeitnah auf die „Single Euro Payments Area“ vorzubereiten. Hierfür bedarf es einiger Umstellungen: Es müssen neue Lastschriftmandate eingeholt werden sowie die IBAN- und BIC-Daten der Kunden abgefragt und gespeichert werden. Auch IT-Anpassungen können notwendig sein, da sich das Übertragungsformat zur Bank ändert. Weitere Informationen erhalten Unternehmen unter www.ihk-koblenz.de, Dokumentennummer 112991. Hier findet sich auch der Download der aktualisierten SEPA-Broschüre, in welcher der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Bankenverband die wichtigsten Informationen für den Umstieg zusammengestellt haben. Am 26. Juni informiert die IHK außerdem im Rahmen der Veranstaltung „SEPA und Forderungsmanagement in der EU“, wie ein solides Forderungsmanagement funktioniert und sich Unternehmen vor Zahlungsausfällen schützen können. Anmeldungen sind bereits jetzt unter www.ihk-koblenz.de, Dokumentennummer 14159580 möglich. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

This entry was posted in Allgemein and tagged , , , , , , . Bookmark the permalink.

Comments are closed.