Netzwerk für Gründungsberatung ist wichtiges Gründungsinstrument


Lemke: Unternehmensgründungen und -beratung zukunftssicher aufstellen

Mainz, 16.05.13. Neue Unternehmensgründungen sorgen dafür, dass neue Ideen ihren Platz finden. Sie gestalten in starkem Maß die Zukunft der Gesellschaft und der Wirtschaft. Umso wichtiger ist es, in Zeiten bundesweit sinkender Gründungszahlen, die Beratungsangebote für Gründerinnen und Gründer optimal aufzustellen, sie gut zu verbinden und weiterhin Menschen zum Schritt in die Selbstständigkeit zu ermutigen. Damit diese Vernetzung der Gründungsberatung noch stärker wird, veranstaltete das Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung zum zweiten Mal einen Fachkongress für freiberufliche Gründungsberater und Institutionen. Auf der Netzwerktagung wurden Informationen ausgetauscht und die Beratungsangebote besser aufeinander abgestimmt. Wirtschaftsministerin Lemke unterstrich, wie hoch sie passgenaue Gründungsberatung bewertet: „Gründungen sind das Salz in der Suppe. Sie treiben neue Ideen voran, sind oft Wegbereiter für erstaunliche technologische Neuerungen. Gründungen schaffen und sichern aber auch Arbeitsplätze, z.B. bei Unternehmensübernahmen. Deshalb ist es wichtig, das gesammelte Wissen der Beratungsbranche gebündelt zusammenzutragen. Dann gelingt es noch besser als bisher, Unternehmensgründungen nach den ersten Jahren zukunftssicher aufzustellen. Diese Plattform wollen wir mit dem Netzwerktreffen bieten.“ Zur Fachtagung „Netzwerk für Gründungsberatung“ trafen sich freiberufliche Unternehmensberater mit Gründungsberatern der Wirtschaftsfördereinrichtungen des Landes und denen der Handwerkskammern sowie der Industrie- und Handelskammern. Förderbanken, Banken und Mikrofinanzierer sind ebenfalls im Netzwerk dabei, da sie finanzieren und beraten.

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