Uniklinik Mainz profiliert sich durch patientenorientierte Forschung


GRÜNE begrüßen die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und der patientenorientierten Forschung in der Universitätsklinik Mainz

Mainz, 10.06.13. Anlässlich der Antwort auf die Kleine Anfrage (1509) zur Gesundheitsforschung in Rheinland-Pfalz erklärt Dr. Dr. Rahim Schmidt, Sprecher für Gesundheit und Forschung der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag Rheinland-Pfalz: „Besonders hervorzuheben ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses an der Universitätsklinik in Mainz. Die Ergänzung der Förderung erfolgt durch weitere Instrumente, wie zum Beispiel spezifische Stellen-Modelle für Ärztinnen und Ärzte, bei denen eine sehr enge Integration in klinische Studien erfolgt“, erläutert Dr. Schmidt. Die Universitätsmedizin Mainz baut mit der Graduiertenschule für Transnationale Medizin (TRANSMED) ein neues Programm auf. Diese stellt für die Ausbildung des Forschernachwuchses die anwendungs- und vor allem patientenorientierte Forschung in unserem Bundesland in den Mittelpunkt. Die Universität Mainz ist in der Gesundheitsforschung bei zahlreichen Verbundförderinstrumenten der Deutschen Forschungsgemeinschaft beteiligt. Dabei handelt es sich um Sonderforschungsbereiche/Transregios, Klinische Forschergruppen und Graduiertenkollegs. „Die patientenorientierte Forschung ist ein wichtiger Baustein zu einer Umorientierung in der medizinischen Versorgung. Das PatientInnen-Interesse muss im Mittelpunkt stehen und die Strukturen am Ziel eines maximalen Nutzens für den Patienten ausgerichtet werden. Das System muss sich den Bedürfnissen der Menschen anpassen, damit durch falsche Versorgung in Diagnostik und Folgetherapien, keine gesundheitliche Schäden bzw. hohe Kosten entstehen“, erklärt Dr. Schmidt.

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