Malu Dreyer sagt Landesjugendring weiterhin Unterstützung bei Wahlalter 16 zu


Jugendpolitik

Ministerpräsidentin Dreyer würdigt wertvolle Arbeit des Landesjugendrings

Mainz, 25.06.13. Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat sich mit dem Vorstand des Landesjugendrings getroffen. „Der Landesjugendring ist eine wichtige Stimme der Kinder und Jugendlichen. Das gilt umso mehr, da das Durchschnittsalter der Bevölkerung stetig steigt. Ich habe zugesagt, mit dem Landesjugendring und mit Jugendlichen während meiner gesamten Amtszeit Kontakt zu halten“, erklärte Malu Dreyer nach dem Antrittsbesuch. Ihr sei es wichtig, die Wünsche, Visionen und Bedürfnisse, aber auch die Ängste und Sorgen der jungen Generation zu kennen. „Nur so wird es uns gelingen, unser Land auch in der Zukunft attraktiv zu halten für junge Menschen. Die Landesregierung hat hier ein enormes Interesse, denn die Jugend von heute ist unsere Zukunft“, so Dreyer weiter. Ein gemeinsames Thema der Landesregierung und des Landesjugendrings waren die Möglichkeiten der politischen Partizipation von Jugendlichen im Land. „Die Jugendverbände haben mich gebeten, weiter gemeinsam mit ihnen dafür einzutreten, bei den Kommunalwahlen das Wahlalter auf 16 Jahre abzusenken.“ Die Ministerpräsidentin würdigte die wertvolle Arbeit des Landesjugendrings durch seine Förderung politischer und sozialer Bildung von Kindern und Jugendlichen. Durch vielfältige Schulungen für Jugendliche im Ehrenamt würden so schon ganz früh Werte vermittelt, von denen die Gesellschaft enorm profitiert. Dreyer: „Diese Arbeit kann man gar nicht genug schätzen.“ Der Landesjugendring ist die Interessenvertretung von 22 Kinder- und Jugendverbänden in Rheinland-Pfalz. Weitere Informationen zu seiner Arbeit und zu den einzelnen Mitgliedsorganisationen finden Sie im Internet unter www.ljr-rlp.de.

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