Sozialer Wohnungsbau auch in bevorzugter Lage


Sozialer Wohnungsbau

Neubebauung Mainzer Zoll- und Binnenhafen: Keine reine Reicheninsel

Mainz, 04.07.13. Sozialer Wohnungsbau auch in Ballungsgebieten ist das Ziel des neuen rheinland-pfälzischen Wohnungsbau-Förderung-Gesetz, das gerade im Plenum vorliegt. Wie das konkret realisiert werden kann, zeigt der Städtbauvertrag in Mainz zur Neubebauung des ehemaligen Zoll- und Binnenhafens am Rande der Mainzer Innenstadt. Zum vorliegenden städtebaulichen Vertrag zur Zollhafenbebauung erklärt Matthias Rösch, baupolitischer Sprecher der GRÜNEN im Mainzer Stadtrat: „In seiner nun vorliegenden Form legt der städtebauliche Vertrag soziale Belange für das neue Wohnquartier fest. Der Vertrag sieht 5000 qm sozialen Wohnraum sowie weitere 4000 qm Wohnfläche für Studierenden- und Senior_innenwohnen vor. 25% aller Wohnungen müssen barrierefrei sein. Außerdem werden nun Grundstücke sind für gemeinschaftliche Wohnprojekte reserviert“, zeigt sich Rösch erfreut. „Die GRÜNEN haben sich intensiv dafür eingesetzt, dass der Zollhafen keine „Reicheninsel“ wird. Ursprünglich waren diese sozialen Komponenten nicht vorgesehen. Wir sind daher stolz darauf, die nun vorliegenden Regelungen in zähen internen Verhandlungen erreicht zu haben.“

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