Wie sieht der Nationalpark in 30 Jahren aus?


Höfken: Die Schätze des Hunsrücks dürfen sich entwickeln

Mainz, 18.07.13. Nach mehr als einem Jahr Informationsveranstaltungen und Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern, Kommunen und Akteuren in der Region wird zurzeit die konkrete Ausgestaltung des möglichen Nationalparks im Hunsrück erarbeitet. In öffentlichen Informationsveranstaltungen, den sogenannten Nationalpark-Foren, stellt das Umweltministerium Teilergebnisse dieser Arbeit vor. Das vierte Nationalpark-Forum beschäftigt sich mit der Frage, wie sich die Lebensräume in einem Nationalpark verändern würden. Ausgedehnte Wälder mit versteckten Brüchern und die Gesteinshalden geben zusammen mit mageren Wiesenflächen, die die selten gewordene und stark bedrohte Arnika beheimaten, der Natur des Hunsrücks ihr charakteristisches Gesicht. Wie könnten diese ökologischen Schätze in 30 Jahren aussehen?

Umweltministerin Ulrike Höfken freut sich, Sie zum Nationalpark-Forum einzuladen am Donnerstag, 25. Juli 2013 18 Uhr öffentliches Nationalpark-Forum Hunsrückhaus am Erbeskopf, 54411 Deuselbach.

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