Leibniz-Gemeinschaft mit 4 Forschungseinrichtungen in Rheinland-Pfalz


Forschung

Ministerpräsidentin Dreyer: Leibniz-Gemeinschaft leistet wertvollen Beitrag zur vernetzten Forschung

Mainz, 23.08.12. Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat sich in ihrem Gespräch mit dem Präsidenten der Leibniz-Gemeinschaft, Professor Karl Ulrich Mayer, für eine vertiefte Vernetzung von Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen ausgesprochen. Ein gutes Beispiel für interdisziplinäre Forschung sei der WissenschaftsCampus Mainz, bei dem das Römisch-Germanische Zentralmuseum Mainz gemeinsam mit der Johannes Gutenberg-Universität Mainz eine bundesweit einmalige Plattform für die interdisziplinäre Byzanzforschung errichtet hat. Für die Leistungsfähigkeit und Weiterentwicklung der Leibniz-Gemeinschaft, die neben der Stärkung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit auch die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses als ihre Aufgabe begreift, steht das zukünftige Zusammenspiel der Finanzierung durch Bund und Länder im Mittelpunkt. Dabei wird es auch um die Entscheidung über die Weiterführung des 2015 auslaufenden Pakts für Forschung und Innovation gehen sowie um eine Änderung des Grundgesetzes bezüglich der Bundesbeteiligung an der Hochschul- und Bildungsfinanzierung. Die Leibniz-Gemeinschaft (WGL) umfasst 86 selbstständige Forschungseinrichtungen verschiedenster Fachbereiche – von Naturwissenschaften bis hin zu Sozial- und Geisteswissenschaften. In Rheinland-Pfalz gehören vier Institute zur WGL: das Römisch-Germanische Zentralmuseum und das Institut für Europäische Geschichte in Mainz, das Zentrum für psychologische Information und Dokumentation in Trier und das Deutsche Forschungsinstitut für Öffentliche Verwaltung in Speyer.

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