Nationalpark soll zur Entwicklung der Region beitragen


Nationalpark im Hunsrück

Höfken: Klöckner richtet sich gegen den Hunsrück

Mainz, 05.09.13. „Der Nationalpark ist die große Chance für den Hochwald, Naturschutz und -nutzung mit regionaler Entwicklung zu verbinden. Selbstverständlich kommt Rheinland-Pfalz der Verpflichtung der von der CDU/FDP Regierung beschlossenen nationalen Biodiversitätsstrategie nach“, erklärte Umweltministerin Höfken zu den aktuellen Äußerungen der CDU-Landesvorsitzenden Julia Klöckner. Bundeskanzlerin Angela Merkel habe ausdrücklich gefordert, dass fünf Prozent unserer Wälder bis 2020 sich völlig frei entwickeln und wieder Wildnis werden. „Demnach übernimmt der Staatswald besondere Verantwortung und nimmt 10 Prozent der Fläche aus der Nutzung“, so Höfken. „Aber in Rheinland-Pfalz soll die Erhaltung unseres nationalen Naturerbes mit der regionalen Entwicklung einer strukturschwachen Region verbunden werden“, betonte Umweltministerin Höfken. Daran arbeiteten seit zwei Jahren intensiv und mit großer Beteiligung Bürgerinnen und Bürger, Verbände, Kommunen sowie der Naturpark. „Frau Klöckner will, dass der Naturschutz ohne Nutzen für die Menschen stattfindet. Das ist schofelig gegenüber dem ganzen Hunsrück“, sagte Höfken.

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