Zukunft der Bundeswehr in der Diskussion


Quo vadis, Bundeswehr? Konzepte fürs 21. Jahrhundert

„Zukunftsszenarien der Bundeswehr“ mit Dr. Jörg Wellbrink und Prof. Dr. Götz Neuneck am Mittwoch, dem 11. September 2013 um 19.00 Uhr in Koblenz

Mainz, 09.09.13. Zum Vortrag „Zukunftsszenarien der Bundeswehr“ laden die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz und die GDKE, Direktion Burgen, Schlösser, Altertümer Rheinland-Pfalz am Mittwoch, 11. September 2013 um 19.00 Uhr nach Koblenz auf die Festung Ehrenbreitstein ein. Im Eingangsvortrag stellt Dr. Jörg Wellbrink die Zukunftsszenarien der Bundeswehr vor, die Prof. Dr. Götz Neuneck in seinem Referat kommentiert. Die folgende Diskussion bezieht das Publikum ein. Es moderiert Dr. Matthias Krell von der Landeszentrale. Die Veranstaltung ist Teil des „Forums Friedens- und Sicherheitspolitik“. Prof. Dr. Götz Neuneck, ist stellv. wiss. Direktor des Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH) und leitet den Masterstudiengang „Peace and Security Studies“. Er ist Mitglied des Council der „Pugwash Conferences on Science and World Affairs“ und Sprecher des AK Physik und Abrüstung der Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG.) Seine aktuellen Schwerpunkte sind Rüstungskontrolle und Abrüstung, Nuklearwaffen und Nonproliferation, Raketenabwehr und Weltraumrüstung. Dr. Jörg Wellbrink, Oberstleutnant im Generalsstab, hat u. a. an der Naval Postgraduate School in Monterey, Kalifornien Operations Research (M.Sc. OR) studiert und dort in Modellbildung und Simulation promoviert. Er spezialisierte sich auf das Simulieren menschlichen Leistungsverhaltens mit künstlicher Intelligenz. Seit März 2012 ist er kommissarischer Dezernatsleiter im Planungsamt der Bundeswehr, Dezernat Zukunftsanalyse, das sich intensiv mit verschiedensten sicherheitspolitisch relevanten Zukunftsthemen auseinandersetzt. Das Forum Friedens- und Sicherheitspolitik Die Landeszentrale bietet mit dem Forum eine Plattform, bei der über aktuelle Entwicklungen deutscher und europäischer Friedens- und Sicherheitspolitik informiert wird und gemeinsam mit Experten darüber diskutiert werden kann. Es wird von der Landeszentrale mit der GDKE, Direktion Burgen, Schlösser, Altertümer Rheinland-Pfalz ausgerichtet. Der Eintritt ist kostenlos.

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