Beim Pilzesammeln kein Risiko eingehen


Pilze

Die Hochsaison der Pilzsuche startet wieder

Eisenberg, 17.09.13. Die Haupterntezeit für Pilze beginnt jetzt. Wenn im Herbst – nach einem warmen Sommer mit gut durchwärmten Böden – nun kühlere Temperaturen und genügend Niederschlag die Pilze zum Gedeihen locken, sind viele wieder in der Natur um das Körbchen zu füllen und daraus eine schmackhafte und würzige Mahlzeit zuzubereiten. Dabei ist jedoch Vorsicht geboten: Wer beim Pilze suchen sich nicht sicher ist, lässt den Pilz besser in der Natur oder sucht einen Pilzsachverständigen aus der Region auf. Dieser kann, neben weiteren Tipps rund ums Thema, die Pilze sicher in die Kategorien „genießbar“, „ungenießbar“ und „giftig“ einteilen und damit wirksam vor einer Pilzvergiftung schützen. So mahnt auch die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland – Die Gesundheitskasse zur Vorsicht und warnt eindringlich davor, ohne gesicherte Fachkenntnisse selbst gesammelte Pilze zu verzehren. Treten nach der Pilzmahlzeit Schmerzen, Übelkeit, Er-brechen oder Durchfall auf, rät die AOK dazu, umgehend einen Arzt aufzusuchen oder den direkten Weg ins Krankenhaus einzuschlagen. Die Reste der Pilzmahlzeit oder der Abschnitte sollten dabei unbedingt mitgenommen werden, um so die Erkennung der Pilzsorte vor Ort zu vereinfachen. Giftnotruf in Rheinland-Pfalz unter der Rufnummer: 06131/1 92 40 und 23 24 66

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