Malu Dreyer mit viel Lob bei Bitburger Brauerei


Unternehmen

Ministerpräsidentin Dreyer besuchte Bitburger Braugruppe

Bitburg, 17.09.13. Als einen der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren der Eifel und größten Arbeitgeber in der Region hat Ministerpräsidentin Malu Dreyer die Bitburger Braugruppe bei einem Betriebsbesuch in Bitburg bezeichnet. Die Ministerpräsidentin würdigte vor allem die Bemühungen des Unternehmens um die nachhaltige Erzeugung seiner Produkte und die Fachkräftesicherung. Das 1817 gegründete traditionsreiche Familienunternehmen gehöre zu den führenden Braugruppen in Deutschland und sei mit seinen Marken weltweit bekannt. „Das Unternehmen investiert beständig in modernste Technik, aber auch in nachhaltige Energiekonzepte“, unterstrich die Ministerpräsidentin. Bei der Bitburger Braugruppe am Standort Bitburg arbeiten rund 770 Beschäftigte und etwa 260 Außendienstmitarbeiter. Das Unternehmen bildet dort außerdem 50 junge Menschen aus und wurde für sein Engagement als Ausbildungsbetrieb von der IHK Trier ausgezeichnet. Einen wichtigen Stellenwert hat die sozial ausgerichtete Personalpolitik, in der vor allem die gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf großgeschrieben wird. „Gerade in Zeiten des demografischen Wandels, in der es für Arbeitgeber schwieriger wird, Fachkräfte zu bekommen, ist dieses Engagement nicht hoch genug zu bewerten“, sagte Malu Dreyer. Die Ministerpräsidentin hob auch die Bemühungen des Unternehmens um eine nachhaltige Produktion hervor. Die Braugruppe wende moderne Technologien zur Verringerung des Energie- und Wasserverbrauchs an und nutze an allen Standorten zu 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien. Das Brauwasser werde aus eigenen Brunnen gefördert, ein Teil der Braugerste stamme aus den Höhenlagen der Eifel. Im März dieses Jahres erhielt die Braugruppe die vom Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung der Universität Witten/Herdecke (ZNU) entwickelte und vom TÜV Rheinland vergebene Zertifizierung nach ZNU-Standard. Dieses ökologische Engagement entspreche auch einem wichtigen Ziel der Landesregierung, die mit der Energiewende den Stromverbrauch bis zum Jahr 2030 bilanziell zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien decken will, sagte Malu Dreyer. „Die Bitburger Brauerei ist trotz ihrer überregionalen und internationalen Ausrichtung ein tief in der Region verwurzeltes Unternehmen mit einem hohen Qualitätsanspruch“, so die Ministerpräsidentin. Die Heimatverbundenheit zeige sich insbesondere auch am gesellschaftlichen und kulturellen Engagement, wie zum Beispiel der Förderung des regionalen Breitensports, des Jugendwettbewerbs ‚Jugend forscht‘ oder des Mosel Musikfestivals.

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