Thomas Petry empört über CDU-Fundamentalopposition zum Hahn


Heute hü, morgen hott

Mainz, 02.10.13. Thomas Petry, Landesvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, erklärt zur Haltung der CDU zum Flughafen Hahn: „Die CDU muss dringend ihr Verhältnis zum Flughafen Hahn klären und Farbe bekennen. Wenn die Landesvorsitzende der rheinland-pfälzischen CDU, Julia Klöckner, als Vorturnerin dieser Oppositionsriege mit ihrer „heute hü und morgen hott-Mentalität“ sich nicht ganz deutlich hinter die Rettung des Flughafen Hahn stellt, schadet sie den Menschen in der gesamten Region. Der Flughafen Hahn braucht endlich den notwendigen Fach- und Sachverstand, um dauerhaft aus den Miesen zu kommen. Daher ist auch eine entsprechende Besetzung des Aufsichtsrates dringend geboten. Die Initiative des neuen Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Salvatore Barbaro ist daher genau richtig. Empörend ist dabei das Verhalten von Wendehals Alexander Licht. Denn zuerst forderte auch die CDU, den Aufsichtsrat mit Fachleuten zu besetzen. Sogar das CDU-Mitglied Bracht verließ als politische Besetzung selbst den Aufsichtsrat. Bei der jetzigen Neuausrichtung ist die CDU aber plötzlich gegen ihre frühere Forderung nach einer Fachbesetzung! Die CDU zeigt, dass sie selbst nicht weiß, was sie am Flughafen Hahn erreichen will. Sie stellt sich selbst ein Zeugnis der Politikunfähigkeit aus und beweist, dass sie an konstruktiver Mitarbeit nicht mehr interessiert ist und nur noch reflexartig gegen Vorschläge der Landesregierung agiert. Das ist peinlich und wird früher oder später den Kurs der Fundamentalopposition von Julia Klöckner und den damit verbundenen Stillstand deutlich machen! Ein „Gemeinsam sind wir stark“ für den Hunsrück sieht für die Menschen anders aus!“

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