Innovationscluster Metall-Keramik-Kunststoff soll Verein werden


Innovationscluster Metall-Keramik-Kunststoff erhält Trägerverein

Koblenz, 23.10.13. Damit ein Netzwerk sich entfalten und allen Beteiligten Vorteile bringen kann, braucht es Treffen, Gespräche, Austausch und Information. In diese Richtung zielt der Vorschlag von Staatssekretär Uwe Hüser, Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung für das Innovationscluster Metall-Keramik-Kunststoff im nördlichen Rheinland-Pfalz (IMKK) bei der gestrigen Sitzung im Technologiezentrum Koblenz mit allen Partnern. Hüser erläuterte die Position des Landes, dass Unternehmen aus der Region einen Verein gründen – den IMKK e.V. „Dieser Verein kann Mitte 2014 das Clustermanagement übernehmen und die Aktivitäten des IMKK wie Netzwerkbildung, Clusterkonferenzen, Veranstaltungen, Messeauftritte, Newsletter und mehr organisieren“, sagte Hüser. „So ist eine erfolgreiche Arbeit des Clusters für die beteiligten Unternehmen gewährleistet und die Zusammenarbeit wird weiter professionalisiert.“ Das Land beabsichtigt, den neuen IMKK e.V. in den Aufbaujahren zu fördern. Rechte des Clusters, zum Beispiel an der Unternehmensdatenbank, sollen auf den IMKK e.V. übertragen werden. Es ist geplant, dass die Wirtschaftsfördergesellschaften der Landkreise Altenkirchen, Neuwied und Westerwaldkreis dem IMKK e.V. zuarbeiten. Zu den Partnern des IMKK gehören die Technologie- und Forschungsinstitute Forschungsinstitut für anorganische Werkstoffe Glas/Keramik GmbH (FGK), European Centre for Refractories gemeinnützige GmbH (ECREF, Feuerfest), beide in Höhr-Grenzhausen, Technologie-Institut für Metall & Engeneering GmbH (TIME) in Wissen und Technologie-Institut für Funktionale Kunststoffe und Oberflächen GmbH (tifko) in Neuwied, außerdem die Universitäten in Koblenz und in Siegen, die Hochschule Koblenz und die Handwerkskammer Koblenz.

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