Kleingärten gehören zum Städtebau


Städtebau

Sieger im Landeswettbewerb „Gärten im Städtebau“ ausgezeichnet

Mainz, 28.10.13. Am Samstag wurden die Sieger des Landeswettbewerbs „Gärten im Städtebau 2013“ durch Finanzminister Carsten Kühl ausgezeichnet. „Das Motto des diesjährigen Landeswettbewerbs ‚Gemeinsam gärtnern – gemeinsam wachsen‘, weist darauf hin, wie wichtig es ist, dass Menschen aus allen sozialen Schichten sich gemeinsam für ihre Umwelt und ihre Stadt engagieren“, sagte Finanzminister Kühl bei der Preisverleihung in Neustadt an der Weinstraße. Kühl verwies auf die positive Wirkung von Kleingartenvereinen. „Kleingärten können das Lebensgefühl und die Atmosphäre in einer Stadt erheblich beeinflussen, gerade in Zeiten wirtschaftlichen und demografischen Wandels. Eine Kleingartenanlage bietet enormes Potenzial zur Integration von neu zugezogenen Bürgern.“ Acht Kleingartenanlagen hatten sich dem Wettbewerb gestellt, den der Landesverband Rheinland-Pfalz der Kleingärtner e.V. zusammen mit dem Mainzer Finanzministerium durchgeführt hatte. Sieger und damit Gewinner der Goldmedaille wurde der Kleingartenverein „Licht-Luft e.V.“ in Kaiserslautern. Laut Jury überzeugte die Kleingartenanlage mit seinen 244 Gärten durch „seine vorbildliche Einbindung in das Naherholungsgebiet der Stadt Kaiserslautern“, seinen hohen Anteil an Nutzgärten, dem Lehrgarten mit „Grünen Klassenzimmer“ und den vielfältigen sozialen Aktivitäten. Der Kleingartenverein „Licht-Luft e.V.“ Kaiserslautern wird das Land Rheinland-Pfalz beim Bundeswettbewerb 2014 vertreten. Mit einer Silbermedaille prämiert wurden: -Kleingartenbauverein „Nachtweide e.V.“, Ludwigshafen -Kleingärtnerverein Trier-Ost e.V., Trier -Kleingartenverein „Gartenfreunde Goldgrube e.V.“, Koblenz -Kleingartenverein „Gartenfreunde Sonnenland e.V.“, Koblenz Eine Bronzemedaille erhielten: -Kleingartenverein Rosengarten Anlage Nordend, Frankenthal -Kleingartenverein „rechte rheinseite e.V.“, Koblenz -Kleingärtnerverein „Römersteine“ e.V.“ Mainz Bewertet hatte die Jury unter anderem die städtebauliche Einordnung der Anlage, die gesellschaftliche, ökologische und stadtklimatische Funktion, Projekte im und außerhalb des Vereins sowie die Gestaltung der Einzelgärten.

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