Weinköniginnen und -prinzessinnen in Marketing geschult


Weinhoheiten-Infotag 2013/14

Höfken: „Weinhoheiten begeistern mit Fachwissen und Charme“

Mainz, 20.11.13. Bei einem gemeinsamen Workshop haben sich die 15 amtierenden rheinland-pfälzischen Weinhoheiten auf ihre Aufgaben als Repräsentantinnen des Weins vorbereitet. „Unsere Weine in Deutschland und im Ausland charmant und sachkundig zu repräsentieren, ist eine reizvolle und anspruchsvolle Aufgabe“, stellte Weinbauministerin Ulrike Höfken bei einer Gesprächsrunde zum Abschluss des Workshops in Mainz fest. 80 bis 150 Termine absolvieren die jungen Frauen im Laufe ihres Amtsjahres ehrenamtlich. Kommunikations- und Persönlichkeitstraining stand im Mittelpunkt des Seminars, an dem die Weinköniginnen Jennifer Knieps (Ahr), Dhana Kröber (Mittelrhein), Kathrin Schnitzius (Mosel), Barbara Wollschied (Nahe), Janina Huhn (Pfalz) und Judith Dorst (Rheinhessen) sowie deren Prinzessinnen teilnahmen. Durchgeführt wurde der eintägige Workshop von einer Marketingagentur im Auftrag des Ministeriums und der Gebietsweinwerbungen. Ihre Einsätze haben die Wein-Botschafterinnen als Vertreterinnen von Deutschlands Weinland Nr. 1 bei internationalen Veranstaltungen, Fach- und Publikumsmessen, bei den WeinSommer-Aktivitäten in 13 deutschen Großstädten, den rheinland-pfälzischen WeinMessen in Kiel, Bremen und Bochum sowie gesellschaftlichen Top-Veranstaltungen wie zum Beispiel der Berlinale. Die Aufgabe einer Weinhoheit verlange nicht nur Sachkompetenz und Weinkenntnis, so Höfken. „Die jungen Frauen müssen heute zudem über Fremdsprachenkenntnisse verfügen, rhetorisch versiert sein und ein gutes Zeitmanagement haben“, sagte die Ministerin. Das Wichtigste aber bleibe schließlich die Leidenschaft zum deutschen, insbesondere dem rheinland-pfälzischen Wein und ein charmanter, authentischer Auftritt, um diese Begeisterung den Konsumenten zu vermitteln. Sie sei sicher, dass eine Amtszeit als Weinmajestät einen Schub für die Persönlichkeitsentwicklung bedeute und die Vita einer jungen Frau bereichere, so Höfken abschließend.

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