CVC innovativ für Nutzfahrzeugbranche


Automobilindustrie

Kraftstoff- und CO2-Reduzierung in der Nutzfahrzeugbranche: Rheinland-Pfalz treibt Forschung voran

Mainz, 29.11.13. Auf Einladung des Commercial Vehicle Cluster (CVC Südwest) trafen sich am Rande der Brüsselreise des rheinland-pfälzischen Kabinetts Vertreter der Industrie, Verantwortliche aus den EU-Institutionen und Wirtschaftsministerin Eveline Lemke zu einem Gespräch über die Perspektiven zur CO2-Reduzierung in der Nutzfahrzeugbranche. „Mit der Euro 6-Einführung zum 1. Januar 2014 für Lkw hat die LKW- und Nutzfahrzeugbranche einen Riesenschritt gemacht und den Ausstoß von Schadstoffen und Partikeln fast auf Null gesenkt. Diese technologische Leistung verdient Annerkennung und Respekt. Jetzt müssen wir mit der Verringerung des CO2-Ausstoßes nachziehen“, so die Wirtschaftsministerin. Angesichts fehlender gemeinsamer Messgrößen ist es nach Einschätzung der EU-Kommission schwierig, verbindliche Grenzwerte für alle Nutzfahrzeuge zu entwickeln. Da der Treibstoffverbrauch einer der zentralen Kostenpositionen beim Betrieb von Nutzfahrzeugen ist, gehen hier Wirtschafts- und Umweltinteressen sehr gut Hand in Hand. Denn jeder eingesparte Liter Treibstoff bedeutet auch weniger CO2-Ausstoß. „Ich bin den Projektpartnern von CVC dankbar, die in den beiden letzten Jahren mit ihren Innovationsprojekten zur CO2-Reduzierung europaweit Maßstäbe für die Nutzfahrzeugbranche gesetzt haben. Weitere Projekte auf diesem Feld werden nun vor allem vorangetrieben, wenn künftig im neuen Horizont 2020-Programm der Kommission EU-Fördergelder bereitgestellt und genutzt werden können. Die Projekte von CVC können im Gegenzug beachtliche Beiträge zur CO2-Reduzierung leisten“, so Eveline Lemke, Wirtschaftsministerin von Rheinland-Pfalz. Im Südwesten von Rheinland-Pfalz und der angrenzenden Metropolregion Rhein-Neckar sind etwa 25 Prozent der deutschen Nutzfahrzeugproduktion angesiedelt. Der Schwerpunkt in Rheinland-Pfalz liegt dabei in den Bereichen LKW sowie Land- und Baumaschinen. Diese starke regionale Konzentration aus Fahrzeugherstellern und Zulieferern war der Ausgangspunkt für die Gründung des CVC und die Entwicklung einer Denkfabrik für Nutzfahrzeugtechnik mit mehr als 150 Wissenschaftlern an der Technischen Universität Kaiserslautern. CVC ist nach fünf Jahren mit einem engen Netzwerk aus 80 Partnern und erfolgreichen Leitprojekten eine Erfolgsgeschichte. Ruth Boekle Pressesprecherin Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Tel. 06131/16-2549Automobilindustrie Kraftstoff- und CO2-Reduzierung in der Nutzfahrzeugbranche: Rheinland-Pfalz treibt Forschung voran Mainz, 29.11.13 Auf Einladung des Commercial Vehicle Cluster (CVC Südwest) trafen sich am Rande der Brüsselreise des rheinland-pfälzischen Kabinetts Vertreter der Industrie, Verantwortliche aus den EU-Institutionen und Wirtschaftsministerin Eveline Lemke zu einem Gespräch über die Perspektiven zur CO2-Reduzierung in der Nutzfahrzeugbranche. „Mit der Euro 6-Einführung zum 1. Januar 2014 für Lkw hat die LKW- und Nutzfahrzeugbranche einen Riesenschritt gemacht und den Ausstoß von Schadstoffen und Partikeln fast auf Null gesenkt. Diese technologische Leistung verdient Annerkennung und Respekt. Jetzt müssen wir mit der Verringerung des CO2-Ausstoßes nachziehen“, so die Wirtschaftsministerin. Angesichts fehlender gemeinsamer Messgrößen ist es nach Einschätzung der EU-Kommission schwierig, verbindliche Grenzwerte für alle Nutzfahrzeuge zu entwickeln. Da der Treibstoffverbrauch einer der zentralen Kostenpositionen beim Betrieb von Nutzfahrzeugen ist, gehen hier Wirtschafts- und Umweltinteressen sehr gut Hand in Hand. Denn jeder eingesparte Liter Treibstoff bedeutet auch weniger CO2-Ausstoß. „Ich bin den Projektpartnern von CVC dankbar, die in den beiden letzten Jahren mit ihren Innovationsprojekten zur CO2-Reduzierung europaweit Maßstäbe für die Nutzfahrzeugbranche gesetzt haben. Weitere Projekte auf diesem Feld werden nun vor allem vorangetrieben, wenn künftig im neuen Horizont 2020-Programm der Kommission EU-Fördergelder bereitgestellt und genutzt werden können. Die Projekte von CVC können im Gegenzug beachtliche Beiträge zur CO2-Reduzierung leisten“, so Eveline Lemke, Wirtschaftsministerin von Rheinland-Pfalz. Im Südwesten von Rheinland-Pfalz und der angrenzenden Metropolregion Rhein-Neckar sind etwa 25 Prozent der deutschen Nutzfahrzeugproduktion angesiedelt. Der Schwerpunkt in Rheinland-Pfalz liegt dabei in den Bereichen LKW sowie Land- und Baumaschinen. Diese starke regionale Konzentration aus Fahrzeugherstellern und Zulieferern war der Ausgangspunkt für die Gründung des CVC und die Entwicklung einer Denkfabrik für Nutzfahrzeugtechnik mit mehr als 150 Wissenschaftlern an der Technischen Universität Kaiserslautern. CVC ist nach fünf Jahren mit einem engen Netzwerk aus 80 Partnern und erfolgreichen Leitprojekten eine Erfolgsgeschichte.

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