Bundeswehrzentralkrankenhaus fest in die medizinische Versorgungsstruktur des Landes integriert


Bundeswehr Dreyer besucht Bundeswehrzentralkrankenhaus in Koblenz Koblenz, 03.04.14 Als wichtiges Krankenhaus mit einem hohen medizinischen Standard hat Ministerpräsidentin Malu Dreyer das Bundeswehrzentralkrankenhaus (BWZK) in Koblenz gewürdigt. „Rheinland-Pfalz ist sehr froh, das Zentralkrankenhaus der Bundeswehr in Koblenz zu haben. Als größte militärische Behandlungseinrichtung in Westdeutschland mit über 500 Betten ist es fest in das Gesundheitsnetz des Landes integriert“, sagte die Ministerpräsidentin bei einem Besuch des BWZK gemeinsam mit Gesundheitsstaatssekretär David Langner. „Das BWZK nimmt unter den Bundeswehrkrankenhäusern eine hervorgehobene Stellung ein“, so die Ministerpräsidentin. Vor allem in der Herzchirurgie mit 30 Betten oder bei der Traumaversorgung sei das BWZK führend. Mit seinem Schwerpunkt der traumatologischen Notfallversorgung sei es sehr stark in den zivilen Rettungsdienst des Landes eingebunden und stationiere einen Rettungshubschrauber. Darüber hinaus sei das Haus als Akademisches Lehrkrankenhaus an die Johannes Gutenberg-Universität Mainz angeschlossen und bilde das militärische Sanitätspersonal für die Auslandseinsätze der Bundeswehr aus. „Vor dem Hintergrund der Auslandseinsätze ist die Posttraumatische Belastungsstörung ein zunehmend wichtiges Thema“, so Malu Dreyer weiter. Es sei deshalb gut und zum Wohl der Betroffenen, dass die Bundeswehr mit viel Sachverstand dieses Thema stärker aufgreife. Sie habe die Abteilung besucht und mit Patienten gesprochen. Diese fühlen sich dort gut aufgehoben. Rettungshubschrauber, porttraumatische Belastung, Malu Dreyer

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