Antike zum Anfassen


Terminhinweis Antike zum Anfassen – Schatzkisten der besonderen Art

Vorletzter Vortrag der Reihe „Was Dinge erzählen“ auf Einladung der „Schule des Sehens“ der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und des Landesmuseums Mainz am 15. April 2014

Mainz, 09.04.14, voi Mit der „Schule des Sehens“ entsteht auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) derzeit ein neues Präsentationsforum für die Vermittlung geistes-, kultur- und naturwissenschaftlicher Themen in Form von Ausstellungen, Lesungen und Vorträgen. Noch vor Fertigstellung und Einweihung der zukünftigen Räumlichkeiten der „Schule des Sehens“ bieten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der interessierten Öffentlichkeit mit der Vortragsreihe „Was Dinge erzählen“ einen ersten Blick auf ausgewählte Exponate aus verschiedenen Universitätssammlungen der JGU und des Universitätsmuseums Tübingen. Im vorletzten Vortrag der Reihe am 15. April 2014 stellt Referent Dr. Patrick Schollmeyer von der Abteilung Klassische Archäologie des Instituts für Altertumswissenschaften an der JGU unter der Überschrift „Antike zum Anfassen – Schatzkisten der besonderen Art“ eine fünfbändige Daktyliothek des späten 18. Jahrhunderts aus dem Besitz der Klassisch-Archäologischen Sammlungen vor. Diese Schatzkisten der besonderen Art entführen in die Welt des reisenden europäischen Adels, des wissbegierigen Bürgertums und der umtriebigen Souvenirhändler am päpstlichen Hof in Rom. Der Vortrag „Antike zum Anfassen – Schatzkisten der besonderen Art“ beginnt am Dienstag, 15. April 2014, um 18:00 Uhr im Landesmuseum Mainz, Große Bleiche 49-51, 55116 Mainz. Die Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei; Anmeldung nicht erforderlich. Weitere Informationen im Veranstaltungsflyer unter www.uni-mainz.de/veranstaltungskalender/schule_des_sehens_programm_2014.pdf. Letzter Vortrag der Reihe: um 18:00 Uhr im Landesmuseum Mainz, Große Bleiche 49-51, 55116 Mainz Dienstag, 22. April 2014 „Michelangelo remade – Was uns Gipse verraten“ Univ.-Prof. Dr. Elisabeth Oy-Marra

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