Frauenrechte sind nicht verhandelbar


„Frauenrechte sind nicht verhandelbar“

Die Vorsitzende der rheinland-pfälzischen CDU, Julia Klöckner, und die
neue Vorsitzende der rheinland-pfälzischen Frauen Union,
Bundestagsabgeordnete Ursula
Groden-Kranich, erklären zum Weltfrauentag am 8. März:

„Frauenrechte sind nicht verhandelbar!“ Das Recht, frei und
selbstbestimmt zu leben, müsse uneingeschränkt auch für Frauen gelten.
Mit Sorge registrieren
beide Politikerinnen, dass dieses Grundrecht derzeit aus verschiedenen
Richtungen bedroht ist. Zudem nehme Gewalt und Meinungsmache im Internet
gegen Frauen
zu.

Julia Klöckner: „Das Bestreben, Frauen aus dem gesellschaftlichen Leben
zurückzudrängen, eint Rechtspopulisten, Islamisten, Erdogan, Putin,
Trump. Deshalb
können wir uns nicht auf Erreichtem ausruhen, sondern müssen
Frauenrechte immer wieder neu sichern. Die Rolle der Frau ist ein
Schlüssel für gelingende
Integration. Weltoffenheit und Vielfalt sind kostbare Werte. Doch dürfen
wir Frauen, vor allem aus muslimischen Kulturkreisen, nicht aus falsch
verstandener
Toleranz und angeblicher Kultursensibilität in den Rücken fallen. In
Deutschland entscheiden Frauen selbst, wie sie leben, wo sie arbeiten,
wen sie heiraten.“

Ursula Groden-Kranich: „Wer Frauen stärkt, wirkt automatisch in die
Familien hinein, schafft neue Rollenvorbilder für die nächsten
Generationen und sorgt
dafür, dass unsere Werte und Regeln im praktischen Alltag gelebt werden.
Das fängt mit der Teilnahme von Mädchen am Sportunterricht an. Alleine
das Verbot
der Vollverschleierung reicht nicht aus. Wir setzen uns für
gleichberechtigte, gesellschaftliche Teilhabe und Bildung ein. Die CDU
hat die Verschärfung
des Sexualstrafrechts erreicht und will mehr Sicherheit für Frauen, auch
durch verstärkte Polizeipräsenz und Videoüberwachung.“

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