JuniorForscherTage 2017 an der Uni Mainz JGU


JuniorForscherTage 2017 in Mainz: Tolles Erlebnis für die Jüngsten in
der Internationalen JuniorScienceOlympiade

Wettbewerbsteilnehmende im Alter von 11-12 Jahren, die besonders
erfolgreich an der Internationalen JuniorScienceOlympiade (IJSO)
teilgenommen haben, experimentieren
und forschen im NaT-Lab auf dem Gutenberg-Campus

(Mainz, 16. Mai 2017, voi) Bereits zum achten Mal finden die beliebten
JuniorForscherTage der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung
(BMBF) geförderten
Internationalen JuniorScience-Olympiade (IJSO) an der Johannes
Gutenberg-Universität Mainz (JGU) statt. Zwanzig erfolgreiche
Wettbewerbsteilnehmende im
Alter von 11 bis 12 Jahren aus ganz Deutschland sind derzeit zu Gast im
NaT-Lab für Schülerinnen und Schüler der Mainzer Universität, um sich
hier in ausgewählten
Experimenten mit naturwissenschaftlichen Zusammenhängen und Phänomenen
rund um das Thema „Die bunte Welt der Farbstoffe“ zu beschäftigen.
Betreut werden die Schülerinnen und Schüler während ihres Aufenthalts
von vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Leibniz-Instituts für die
Pädagogik der Naturwissenschaften
und Mathematik (IPN) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, das
den deutschlandweiten Auswahlwettbewerb der Internationalen
JuniorScienceOlympiade leitet und betreut. „Wir freuen uns, diese
Veranstaltung bereits zum achten Mal in Mainz anbieten zu können, um so
schon möglichst früh die Nachwuchsförderung in den Naturwissenschaften
voranzutreiben“, erklärt PD Dr. Heide Peters vom IPN der Universität Kiel.

Die Internationale JuniorScienceOlympiade fand zum ersten Mal 2004 in
Jakarta statt. Damit ist die IJSO das jüngste Mitglied im Kreis der
ScienceOlympiaden.
Sie verfolgt das Ziel, junge Spitzentalente in den Naturwissenschaften
zu entdecken und die Jugendlichen frühzeitig mit attraktiven Angeboten
für eine
naturwissenschaftliche Ausbildung zu begeistern. Der Weg ins deutsche
IJSO-Nationalteam führt über einen vierstufigen nationalen
Auswahlwettbewerb. Die sechs hellsten Köpfe fahren im Dezember für zehn
Tage zum internationalen Wettbewerb, wo sie auf rund 300 Jugendliche aus
etwa 50 Nationen treffen und
um Gold-, Silber- oder Bronzemedaillen kämpfen werden.

Für die IJSO werden ‚Allrounder‘ gesucht, die sich fächerübergreifend
für Fragestellungen aus Biologie, Chemie und Physik interessieren. Beim
Wettstreit
um die Olympischen Medaillen sind nicht ausschließlich Einzelleistungen
bei der Lösung theoretischer Aufgabenstellungen gefragt. Teamarbeit und
fächerübergreifendes Problemlösen sind beim Experimentieren im Labor ein
wesentliches Element des Schülerwettbewerbs. Zur Förderung der jüngsten
Teilnehmenden gibt es im Rahmen der IJSO ein spezielles Juniorprogramm
sowie das Partnerschulnetz „NaWigator in der IJSO“ mit einem
Wettbewerbstag für die Klassenstufe 5/6.

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