Bridges to Germany – Nachwuchsworkshop für Wissenschaftler an der Uni Mainz JGU

Dreitägige Fortbildungs- und Diskussionsveranstaltung der Cottrell
Scholar Collaborative und der Fulbright-Kommission für den
wissenschaftlichen Nachwuchs
vom 17. bis 19. Mai 2017

(Mainz, 18. Mai 2017, voi) Die Cottrell Scholar Collaborative (CSC) und
die deutsch-amerikanische Fulbright-Kommission laden
Nachwuchswissenschaftlerinnen
und -wissenschaftler aus der Chemie, Physik und Astronomie vom 17. bis
19. Mai 2017 zum Workshop „Bridges to Germany: Junior Faculty
Professional Development
Workshop“ an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ein. Prof.
Dr. Jairo Sinova, Direktor des Spin Phenomena Interdisciplinary Center
(SPICE) an
der JGU und selbst Preisträger des Cottrell Scholar Award 2006 der
Research Corporation for Science Advancement (RCSA) für sein Engagement
in der Lehre,
und sein Team sind maßgeblich an der Ausrichtung des Workshops auf dem
Gutenberg-Campus beteiligt. Themen des Workshops sind unter anderem das
Teacher-Scholar-Modell und der Wert evidenzbasierter Lehrmethoden ebenso
wie das Tenure Track-Karrieremodell in Deutschland, Strategien für
erfolgreiche Wissenschaftskommunikation
und der Stellenwerk von Netzwerken für die eigene Karriere.

„Wir erwarten 45 Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus
ganz Deutschland bzw. Juniorprofessoren, Junior- und Privatdozenten aus
dem Ausland,
die an eine deutsche Universität wechseln möchten. Der Workshop ‚Bridges
to Germany‘ bietet ein breites Portfolio an Themen, die gerade in dieser
Karrierephase
von äußerster Bedeutung sind“, erklärt Prof. Dr. Jairo Sinova, einer der
angesehensten theoretischen Physiker der jüngeren Generation im Bereich
der Spintronik
und seit 2014 Alexander von Humboldt-Professor an der Johannes
Gutenberg-Universität Mainz. Unter anderem hat er an der JGU das Spin
Phenomena Interdisciplinary
Center, kurz SPICE, gegründet mit dem Anliegen, junge, interdisziplinär
arbeitende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler zu fördern.

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz versteht Nachwuchsförderung als
eine ihrer Kernaufgaben und nimmt sämtliche Karrierewege des
wissenschaftlichen
Nachwuchses in den Blick. Als ein zentrales Instrument nachhaltiger
Förderung hat die Universität im Jahr 2014 das Gutenberg Nachwuchskolleg
(GNK) ins
Leben gerufen, das die Mainzer Kollegstruktur von Gutenberg
Forschungskolleg (GFK) und Gutenberg Lehrkolleg (GLK) komplettiert und
den Stellenwert der
Nachwuchsförderung an der JGU nach außen hin sichtbar macht. Zudem
begrüßt und unterstützt die JGU die aktuelle Diskussion um die
Einführung des Tenure
Track-Systems in die deutsche Hochschullandschaft als ein weiteres
Instrument der Nachwuchsförderung.

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