Hahn-Verkauf steuert Happy-End entgegen


Flughafen Hahn

Lewentz begrüßt positive EU-Entscheidung zu Beihilfe für Hahn

Die vom Land Rheinland-Pfalz angemeldeten Betriebsbeihilfen zugunsten
der Flughafen Frankfurt-Hahn GmbH (FFHG) sind in voller Höhe von der
Europäischen
Kommission genehmigt worden. Dies hat die Kommission heute mitgeteilt.
Minister Roger Lewentz begrüßte die Information aus Brüssel: „Ich freue
mich über
diese positive Entscheidung, denn sie ist ein wichtiges Signal für die
Zukunft des Hahn und die Menschen am Standort.“

Die Europäische Kommission hat die angemeldeten Beihilfen auf der
Grundlage der Luftverkehrsleitlinien vom April 2014 geprüft, nach denen
Betriebsbeihilfen
für Flughäfen unter bestimmten Voraussetzungen für einen
Übergangszeitraum von zehn Jahren zulässig sind. Mit dieser Entscheidung
dürfen dann von den angenommenen Betriebsverlusten der FFHG maximal 50
Prozent als Betriebsbeihilfen gezahlt werden – maximal bis zu dem
beantragten und von der Europäischen Kommission genehmigten Betrag in
Höhe von 25,3 Millionen Euro.

Mit der Entscheidung der EU-Kommission ist zudem auch die letzte
wichtige Voraussetzung für den Vollzug des am 1. März 2017 geschlossenen
Vertrags über
die Veräußerung des Geschäftsanteils des Landes an der FFHG an die HNA
Airport Group GmbH erfüllt.

„Wir werden jetzt entsprechend den im Anteilskaufvertrag vereinbarten
Schritten mit unserem Vertragspartner den Vollzug des
Anteilskaufvertrages vorbereiten
und vornehmen“, so Minister Lewentz.

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