Ambibox aus Mainz holt Landessieg beim KfW-Gründerwettbewerb


Ambibox GmbH aus Mainz holt Landessieg
Start-up punktet beim Unternehmenswettbewerb KfWAward
GründerChampions 2017 in Berlin

Berlin/Mainz, 9. Oktober 2017. Aufgrund ihres großen
Marktpotenzials, ihres hohen Innovationswertes in einem
zukunftsorientierten Technologie- und Energiemarkt und
der nachhaltigen Geschäftsidee wurde die Ambibox
GmbH zum rheinland-pfälzischen Gewinner des
Unternehmenswettbewerbs KfW-Award
GründerChampions 2017 gewählt. Das High-Tech-Startup
entwickelte eine intelligente Steuerung für
solarbetriebene Batteriespeicher und brachte diese im
letzten Jahr erfolgreich auf den Markt. Die Investitionsund
Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) beteiligt sich über
ihre Tochtergesellschaft Venture Capital Rheinhessen
Unternehmensbeteiligungsgesellschaft mbH seit dem
Jahr 2015 an dem Mainzer Unternehmen.
Manfred Przybilla, Gründer der Ambibox GmbH und
Miterfinder der Steuerungselektronik, freute sich über
1.000 Euro Preisgeld. Sein Unternehmen nimmt als
Landessieger automatisch am 12. Oktober 2017 am
Bundeswettbewerb teil.
Erfolgreich war das innovative Start-up bereits beim
Existenzgründerwettbewerb „Pioniergeist 2016“ und
wurde von der ISB, dem SWR Fernsehen und den
Volksbanken Raiffeisenbanken mit dem ersten Platz
ausgezeichnet.
Als Anbieter für Batterie-Speichersysteme sowie der
dazugehörigen Software schafft es das 2015 gegründete Unternehmen ein
gegründete
„virtuelles Kraftwerk“ herzustellen und für sein Produkt
einen weltweit agierenden Elektronikkonzern als
strategischen Partner zu gewinnen und dadurch einen
stabilen Cash-Flow zu erzeugen.
Die Jury des KfW Awards bewertete unter anderem
positiv, dass das Unternehmen mit „Green Energy“ und
Digitalisierung zwei wichtige Trends für eine
zukunftsfähige Energiewirtschaft vereint. Sie würdigte
auch, dass Ambibox in einem rasant wachsenden Markt
schnell Fuß gefasst hat und knapp ein Jahr nach der
Gründung den Cash-Flow Break Even erreichen konnte.
Die Jury des KfW Awards GründerChampions 2017 setzt
sich aus Vertretern aus Politik, Wirtschaft,
Landesförderinstituten sowie Industrie- und
Handelskammern zusammen.

Digitalisierung

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