Entwicklung einer Dachmarke kommt Schlüsselrolle im rheinland-pfälzischen Tourismus zu

Ausblick auf Tourismusstrategie 2025 – Klinkel: „Dachmarke kommt
Schlüsselrolle zu“

Zur Vorstellung der Eckpunkte der Tourismusstrategie 2025 in der Sitzung
der Enquete-Kommission Tourismus des Landtags erklärt die Obfrau der
SPD-Landtagsfraktion, Nina Klinkel:

„Mit der Erarbeitung der Tourismusstrategie 2025 leitet die
Landesregierung einen Wandel in der rheinland-pfälzischen
Tourismuspolitik ein. Die heute skizzierten Eckpunkte machen deutlich,
dass die Landesregierung mit der Tourismusstrategie 2025 neue Wege
beschreiten möchte und eine strategische Neuausrichtung im Tourismus
anstrebt.“

Klinkel weiter: „Ziel der Tourismusstrategie 2025 ist es, den
rheinland-pfälzischen Tourismus zum Motor der wirtschaftlichen und
gesellschaftlichen Entwicklung
insbesondere in den ländlichen Räumen zu machen. Entlang von fünf
strategischen Zugängen soll die Tourismusstrategie in einem breiten
Beteiligungsprozess mit Akteuren der Tourismusbranche erarbeitet werden.
Die Enquete-Kommission Tourismus des Landtags und die
SPD-Landtagsfraktion werden diesen Prozess eng und konstruktiv begleiten.“

„Wenn es um eine Zukunftsvision für den rheinland-pfälzischen Tourismus
geht, kommt der Entwicklung einer gemeinsamen Dachmarke eine
Schlüsselrolle zu.
Als SPD-Fraktion setzen wir auf eine starke rheinland-pfälzische
Dachmarke. Mit dem Ausbau der rheinland-pfälzischen Identität zu einer
starken regionalen
Marke, wie ihn die Eckpunkte der Tourismusstrategie vorsehen, macht sich
Rheinland-Pfalz nun auf den Weg zu einer starken Tourismus- und
Standortmarke.
Die Anhörung der Enquete-Kommission zu diesem Thema wird weitere Impulse
zur Gestaltung dieses Prozesses liefern“, sagt Klinkel.

„Starke Familienunternehmen sind das Fundament des rheinland-pfälzischen
Tourismus. Hotelbetreiber und Gastwirte stehen vor der Herausforderung,
unter veränderten gesellschaftlichen Vorzeichen die
Unternehmensnachfolge zu sichern. Es gilt, nachhaltige Konzepte zur
Stärkung von Familienunternehmen zu entwickeln. Bei einer
Weiterentwicklung des Tourismus müssen zudem die Interessen von
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in der Tourismusbranche gewahrt
bleiben“, so Klinkel abschließend.

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