Rabanus-Maurus-Gymnasium Mainz gewinnt Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten

Schule

Beste Schule Deutschlands – Rabanus-Maurus-Gymnasium aus Mainz gewinnt
Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten

Das Mainzer Rabanus-Maurus-Gymnasium wurde auch 2017 wieder als beste
Schule Deutschlands im Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten
ausgezeichnet, und
das bereits zum 14. Mal. „Hinter jedem dieser Erfolge stehen
hervorragende Arbeiten von Schülerinnen und Schülern und eine ebenso
gute Betreuung durch
ihre Lehrerinnen und Lehrer. Ich freue mich deshalb sehr für Ihre Schule
und möchte Ihnen und der ganzen Schulgemeinschaft ganz herzlich
gratulieren. Ihnen
allen gebührt großer Dank für Ihr Engagement“, so Bildungsministerin Dr.
Stefanie Hubig in einem Schreiben an die Schulleitung des Gymnasiums.

Darüber hinaus hob Stefanie Hubig die Leistungen von Daphne Irene
Schütze und Felix Werner vor, die für ihre Wettbewerbsarbeiten zu den
Themen Isis- und
Mater Magna-Heiligtum im römischen Mainz und zu Adam Gottron und der
Liturgischen Bewegung jeweils einen zweiten Bundespreis erhielten.

„Im September konnte ich bei einer Landtagsveranstaltung viele
Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs kennenlernen. Es ist toll
zu sehen, mit wie
viel Begeisterung die Schülerinnen und Schüler sowie die betreuenden
Lehrkräfte dabei sind. Deshalb freue ich mich sehr, dass Rheinland-Pfalz
auch beim
Bundesentscheid des Geschichtswettbewerbs so erfolgreich vertreten ist“,
sagte die Bildungsministerin, die dem Team des Emmanuel-Felke-Gymnasiums
in Bad Sobernheim sowie Arved Schreiber vom Eichendorff-Gymnasium in Koblenz zu
ihren Beiträgen gratulierte, die jeweils mit einem zweiten und einem
dritten Preis gewürdigt wurden.

„Das Bildungsministerium setzt sich dafür ein, dass sich Schulen für
attraktive, von der Kultusministerkonferenz empfohlene
Wettbewerbsangebote entscheiden
und Schülerinnen und Schüler dafür begeistern. Gemeinsame
Schülerarbeiten und die Teilnahme an Wettbewerben schaffen ein
Zusammengehörigkeitsgefühl. Darüber
hinaus können die Schulen ihr Profil schärfen“, so die
Bildungsministerin abschließend.

Der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten wird seit 1973 von der
Hamburger Körber-Stiftung und dem Bundespräsidialamt ausgerichtet.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.koerber-stiftung.de/geschichtswettbewerb/portraet.html

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