Land unterstützt Schaffung inklusiver Arbeitsplätze für behinderte Menschen

Land unterstützt Schaffung von Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderungen

Viele Menschen mit Behinderungen sind hoch motiviert, sich ins
Arbeitsleben einzubringen. Wenn sich Unternehmen auf diese Gruppe von
Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern einstellen und mindestens zu 30 Prozent Menschen mit
Schwerbehinderung beschäftigen, können sie als Inklusionsfirmen
anerkannt und als solche gefördert werden. „Damit wollen wir in
Rheinland-Pfalz noch mehr passende Arbeitsplätze für Menschen mit
Schwerbehinderung schaffen, die bisher nicht am Erwerbsleben teilhaben
konnten“, so Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler. „Mit der
Förderung für Inklusionsfirmen setzen wir nicht nur starke
Anreize, sondern bringen auch Anerkennung für diejenigen zum Ausdruck,
die für Menschen mit Behinderungen neue Chancen im Berufsleben eröffnen.“

Das Förderangebot des Landes umfasst einen Investitionskostenzuschuss
für die geschaffenen Stellen für Menschen mit Behinderungen, einen
dauerhaften Personalkostenzuschuss
und einen Zuschuss zu arbeitsbegleitender Betreuung. Neben kompletten
Unternehmen können auch Betriebsteile oder betriebsinterne Abteilungen
als Inklusionsfirmen
bezuschusst werden. Für die Förderung zuständig ist das Landesamt für
Soziales, Jugend und Versorgung.

Der Flyer „Inklusionsfirmen“ gibt einen Überblick über das Förderangebot
und kann auf der Internetseite des Ministeriums
kostenlos bestellt und heruntergeladen werden.

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